SPIEGEL: Herr Scherfenberg, wer jahrelang in seiner WG selbst abspülen musste, preist die Spülmaschine als beste Erfindung seit dem Rad. Können Sie das bestätigen?

Scherfenberg: Ja, ich erinnere mich lebhaft an Berge ungespülter Teller und Töpfe in der WG-Küche. Die zu spülen war Strafarbeit. Viel bequemer wäre es gewesen, alles in den Spüler zu räumen. Spüler reinigen das Geschirr sauberer und keimfreier als Hände im Abwaschwasser. Unser Test zeigt, dass selbst billige Spüler saubere Teller und Töpfe liefern.

SPIEGEL: Sie haben bei Ihrem Test ausschließlich viel verkaufte günstige Spülmaschinen getestet, die man schon für 350 Euro bekommt, die teuerste kostet 780 Euro. Alle sind in der schlechtesten Energieeffizienzklasse A+. Bedeutet billiger hier auch schlechter?

Scherfenberg: Ja. Diese Maschinen brauchen deutlich mehr Wasser und Strom als die hochwertigeren Geräte. Sie sind weniger komfortabel und auch lauter. Außerdem bieten sie weniger Programme. Zum Beispiel fehlt oft das

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