Mit Hans Guido Riegel zu sprechen ist nicht ganz einfach: Der 52-Jährige hat wenig Interesse an Berichterstattung über seine Person, will potenzielle Interviewpartner erst mal kennenlernen. Nach einer gemeinsamen Führung durch die alten Produktionshallen in Bonn-Kessenich besteht zumindest eine gewisse Sympathie. Ein paar Wochen später führt Riegel stolz durch die gerade eingeweihte neue Firmenzentrale in Grafschaft bei Bonn. Beim anschließenden Gespräch wird er schmallippig sein, beim Gang durch die Produktionshallen aber wirkt er vergnügt. Man kann ihn dabei beobachten, wie er seine Finger in eben gegossene Tropifrutti-Gummis steckt und genüsslich ableckt.

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Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 36/2018.
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