Ein Zufall verknüpft das Schicksal der Weimarer Republik und das Leben des Hermann Müller in geradezu symbolischer Weise. Am 27. März 1920 wird Hermann Müller von Reichspräsident Friedrich Ebert mit der Führung einer Übergangsregierung betraut und genau zehn Jahre später, am 27. März 1930, als Kanzler der Großen Koalition – unter Mithilfe seiner eigenen Partei – gestürzt.

Diese zehn Jahre, in denen Hermann Müller maßgeblich die Geschicke Deutschlands prägte, als Partei- und Fraktionsvorsitzender der SPD, als Kanzler und als Außenminister, machen den wesentlichen Teil der ausgezeichneten politischen Biografie "Der tragische Kanzler" aus, die Peter Reichel zeitgerecht zum 100. Jahrestag des Weltkriegsendes und der Geburt der ersten deutschen Republik vorlegt.

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Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 35/2018.
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