Kamal Kharaz - Präsident des Strategischen Rates für Auswärtige Beziehungen
Susanne Koelbl/ DER SPIEGEL
Kamal Kharaz - Präsident des Strategischen Rates für Auswärtige Beziehungen

Interview mit iranischem Außenpolitiker

Wozu brauchen Sie 300 Millionen Euro in bar?

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Iran will Geld von der Europäisch-Iranischen Handelsbank in Hamburg abheben und nach Teheran schaffen. Kamal Kharazi, Präsident des einflussreichen Strategischen Rates für Auswärtige Beziehungen, erklärt warum.  Von Susanne Koelbl

Kamal Kharazi ist ein meist still agierender, aber wichtiger Akteur in der iranischen Außenpolitik. Bevor am vergangenen Dienstag das Interview mit dem SPIEGEL in der Residenz des iranischen Botschafters in Berlin stattfindet, berät sich der 73-Jährige mit seinem früheren deutschen Amtskollegen Joschka Fischer. Die beiden Politiker kennen sich lange, sie dienten zeitgleich als Chef-Diplomaten ihres Landes. Im Interview spricht Kharazi über die Strategie seines Landes im Konflikt mit US-Präsident Donald Trump, aber auch über die jüngste internationale Kontroverse um Iran: Das Land will 300 Millionen Euro von der Europäisch-Iranischen Handelsbank in Hamburg abheben, in bar, um sie nach Teheran zu schaffen. Die USA protestieren, nun befasst sich die Bundesregierung mit dem Fall.

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