Alles ist verschwunden, außer den Bäumen, ausgerechnet. Sie, die zuerst brannten und den Funken weiterreichten, damals, vor bald einem Jahr. Totes Holz zwar, aber es steht noch, schwarz verkohlte Totempfähle. So ziemlich alles andere war eingeebnet, zu Asche und Staub, fast 3000 Häuser, hier, in Santa Rosa, Kalifornien, nur eine Autostunde nördlich von San Francisco, wo eines der verheerendsten Feuer wütete, die der Bundesstaat kannte. Die großen Wildfeuer kriegen ehrgebietende Namen, so wie Orkane und Tiefdruckgebiete, "Tubbs Fire" hieß dieses, benannt nach einem Weingut, wo es seinen Anfang nahm.

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Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 35/2018.
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