Zweimalige Sprint-Olympiasiegerin, elfmalige Weltmeisterin, Kristina Vogel ist eine der erfolgreichsten Bahnradsportlerinnen aller Zeiten. Am 26. Juni kollidierte sie mit 60 Kilometern pro Stunde auf einer Betonbahn in Cottbus mit einem jungen Niederländer, der einen Start aus dem Stand üben wollte. Dieser blieb nahezu unverletzt, nicht so Kristina Vogel. Mit schwersten Rückenverletzungen wurde sie in eine Berliner Klinik geflogen. Eine Nachrichtensperre wurde verhängt, monatelang wussten nur ihre Familie und engste Freunde, wie es ihr geht. Im SPIEGEL-Gespräch offenbart sie nun erstmals die fatalen Folgen ihres Unfalls. Sie ist querschnittgelähmt.

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Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 37/2018.
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