SPIEGEL: Herr Illies, Sie waren Feuilletonchef der "FAS", Mitgründer des Kunstmagazins "Monopol", Autor der Megabestseller "Generation Golf" und "1913", Feuilletonchef der Wochenzeitung "Die Zeit" und in den vergangenen Jahren Geschäftsführer und Teilhaber des Auktionshauses Grisebach. Jetzt werden Sie verlegerischer Geschäftsführer bei Rowohlt. Langweilen Sie sich schnell in Ihrem Leben?

Illies: Ich liebe es, zu gestalten und andere mit meiner Leidenschaft anzustecken. Es geht mir also eher darum, anderen die Langeweile zu vertreiben. Das ist ein roter Faden, der alle meine bisherigen Stationen verbindet, die Kunst aus dem Elfenbeinturm herauszuholen – oder die Menschen zu ihr nach oben durchzulassen.

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Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 36/2018.
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