Man will es ja: Sich kräftig mit Sonnencreme einschmieren und schützen. Doch nachdem die Creme auf Gesicht, Hals, Dekolleté und den Rest des Körpers aufgetragen ist, bestraft die Haut manchen Anwender mit Pickeln. Unreinheiten nehmen zu. "Sonnencremes führen zwar nicht generell zu unreiner Haut", sagt Carola Berking, Oberärztin an der Klinik für Dermatologie und Allergologie am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München. "Viele der Produkte sind allerdings besonders fettig. Sie können dazu beitragen, dass sich die Poren verschließen oder Unverträglichkeiten hervorrufen." Schwitzen begünstigt dies zudem.

Gar nicht Eincremen ist allerdings keine Alternative. Wer zu unreiner Haut neigt, sollte stattdessen beim Kauf ein paar Dinge beachten.

"Manchmal benutzt man einfach die falsche Grundlage", sagt Berking. Sonnenschutzmittel gibt es als Creme, Öl, Gel, Lotion oder Spray. Im Gesicht haben die meisten Menschen eher eine fettige Haut, zumindest verglichen mit dem Rest des Körpers. Auch

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