Als Larry Thompson Anfang Juni nach Deutschland kam, wollte sich Volkswagen von seiner besten Seite zeigen. Als Konzern, der aus seinen Fehlern gelernt hat. Der gut gewappnet ist für die Herausforderungen der Zukunft.

VW-Mitarbeiter führten den Amerikaner durch die "Gläserne Manufaktur" in Dresden. Dort werden vor Publikum Elektroautos gebaut. Zur Erfrischung hatte die Werksleitung dem Gast aus der US-Stadt Atlanta Pepsi-Cola besorgt, stilecht serviert in einem Glaskrug mit Eiswürfeln. Thompson, 72, war früher mal Chefjurist beim US-Getränkekonzern, er sollte sich wie zu Hause fühlen.

Es half alles nichts. Kurz nach Thompsons Eintreffen ging fast alles schief.

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