Vom größten Erfolg ihrer Karriere erfuhr Claudia Grunwald in einem Potsdamer Garten, beim Grillen mit Freunden. Ein Samstagnachmittag Anfang Juni, die Kinder spielten auf dem Rasen, als Grunwald, 35, die Nachricht auf ihrem Handy bemerkte. Bekannte hatten geschrieben. "Hallo Claudi, Du bist jetzt Europameisterin!" Dazu ein Link, ein Fachportal hatte darüber berichtet.

Die ersten Glückwünsche, mit fast acht Jahren Verzögerung. 2010, bei der Europameisterschaft in Barcelona, hatte Claudia Hoffmann, wie sie damals noch hieß, als Schlussläuferin der deutschen 4 x 400-Meter-Staffel den zweiten Platz gesichert, weit hinter Russland.

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Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 33/2018.
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