SPIEGEL: Eines von 500 Babys kommt in Europa mit einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte zur Welt. Viele Eltern stehen erst einmal unter Schock. Was raten Sie ihnen?

Vinzenz: Es gibt wohl kaum ein medizinisches Problem, das eine so breite interdisziplinäre Behandlung erfordert, es braucht über 20 Jahre hinweg Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgen, HNO-Ärzte, Phoniater, Logopäden, Kieferorthopäden, Wiederherstellungschirurgen – alle müssen helfen. Daher ist es auf jeden Fall gut, sich an ein Zentrum zu wenden, in dem die Fachrichtungen zusammenarbeiten.

SPIEGEL: Und dort wird überall die gleiche Behandlung angeboten?

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Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 30/2018.
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