Lisa Brennan-Jobs empfängt sie in ihrem Haus in Brooklyn. Streckenweise stillt sie während des Gesprächs ihren vier Monate alten Sohn Thomas (benannt nach Thomas Mann, sagt sie). Ihre eigene Kindheit als kompliziert zu beschreiben wäre untertrieben. Ihr Vater Steve Jobs hatte 1978, als Lisa geboren wurde, die Vaterschaft zunächst abgestritten, selbst ein DNA-Test überzeugte ihn nicht. Die Mutter war Jobs’ Highschool-Freundin Chrisann Brennan, das Paar trennte sich noch vor der Geburt, die Eltern blieben jedoch in Kontakt. Erst als Lisa acht Jahre alt war und Jobs im Silicon Valley schon ein Star, näherte er sich (auf seine Art) dem Kind. Es folgten 25 Jahre eines emotionalen Auf- und Abs zwischen Vater und Tochter. In der vergangenen Woche veröffentlichte Brennan-Jobs "Beifang", ein literarisch versiertes Memoir über ihre Kindheit. Eine der zentralen Fragen darin, gestellt von verschiedenen Figuren, unterschiedlich beantwortet, ist die nach dem Namen des ersten Apple-Computers. An ihr scheint

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