Für einen Mann, der mit seinen Einblicken in das Leben der anderen zu einem der reichsten Menschen der Welt aufgestiegen ist, ist über seine eigenen Interessen erstaunlich wenig bekannt.

Das ist kein Zufall, Facebook-Gründer Mark Zuckerberg will es so. Schon vor Jahren hat er zwar einmal erklärt, Privatsphäre sei als "soziale Norm" längst Geschichte, die Menschen würden sie im Zeitalter sozialer Netzwerke nicht mehr erwarten. Nur für Zuckerberg selbst gilt das nicht. In Palo Alto im Silicon Valley kaufte er vier Häuser auf, die an sein eigenes Grundstück grenzen, teils zum Vielfachen ihres Verkehrswerts, um die Privatsphäre seiner Familie zu schützen.

Es kommt daher schon einer kleinen Sensation gleich, wenn Mark Elliot Zuckerberg, 34, in diesem Jahr in mehreren Gesprächen mit dem Magazin "The New Yorker" ein paar Details aus seinem Privatleben verrät. Schon seit Schulzeiten, sagte Zuckerberg, habe er sich für die römische Antike interessiert und für deren Amtssprache Latein – denn die habe

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Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 55/2018.
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