SPIEGEL: Herr Schulz, Sie sind zu Gast in der kommenden Folge des "Literarischen Quartetts". Schauen Sie die Sendung regelmäßig?

Schulz: Unregelmäßig regelmäßig. Sooft ich es irgendwie einrichten kann. Die großen Auftritte von Marcel Reich-Ranicki sind natürlich unvergessen, aber ich habe mir weniger die Performance der Teilnehmer gemerkt als die Debatten um die vorgestellten Bücher. Und jetzt bin ich gerade mittendrin in der Vorbereitung.

SPIEGEL: Kommen Sie denn nun nach Ihrer Zeit in der Spitzenpolitik mehr zum Lesen?

Schulz: Nein, ich habe immer gelesen. Auch in der härtesten Zeit während der vergangenen zwei Jahre. Das gehört zu meinem Leben.

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Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 25/2018.
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