SPIEGEL: Herr Machnig, zwei Monate nach dem Start der Großen Koalition verschärft sich die Krise der SPD, die Nervosität in der Partei wächst. Was machen Andrea Nahles und Olaf Scholz falsch?

Machnig: Alle, die geglaubt haben, dass nach dem desaströsen Wahlergebnis und dem Hin und Her in der Koalitionsfrage schnelle Erfolge erzielt werden können, sind von falschen Tatsachen ausgegangen. In den letzten Wochen hat ganz wesentlich die Außenpolitik die Agenda bestimmt. Die Innenpolitik muss wieder ins Zentrum der Debatte und die SPD ihren Standort darüber im Parteienspektrum definieren. Das geht nicht von heute auf morgen.

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Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 22/2018.
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