Seine Mutter hat es gut mit ihm gemeint, dem jungen, freundlichen Schwarzen, der in dem kleinen Restaurant die Gäste zum Dinner mit dem Satz begrüßt: "Good evening, my name is Happy."

Kein schlechter Einstieg in ein Kundengespräch. Und nach ein paar Minuten mit Happy, seinem federleichten, selbstbewussten Auftreten, mag man sich keinen anderen Namen mehr für den Oberkellner in Jeans und weißem Hemd vorstellen.

Unter Südafrikas Schwarzen sind Vornamen oft ein Bekenntnis zur Herkunft, zur Glaubensnähe, ein Versuch der Anpassung oder ein Akt der Auflehnung. Häufig ist der Name das Einzige, was Eltern ihren Kindern vermachen können.

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