Grundstück, Baumaterial, Handwerkerrechnungen, Nebenkosten – der Traum vom eigenen Haus kann schnell richtig teuer werden. Für Solarmodule reicht das Budget dann oft nicht mehr. Dabei lohnt es durchaus, sich eine eigene Photovoltaikanlage anzuschaffen: Hausgemachter Sonnenstrom kostet nur etwa zehn bis zwölf Cent pro Kilowattstunde. Für Energie aus dem Netz müssen private Verbraucher fast dreißig Cent bezahlen.

Doch es gibt eine Alternative für all diejenigen, die sich kein Solarsystem kaufen können oder wollen. Viele Energieversorger – darunter E.on, Vattenfall und die EnBW-Marke Yello sowie zahlreiche Stadtwerke – bieten heute Photovoltaikanlagen zur Miete an. Ebenso spezialisierte Dienstleister wie DZ-4, Zolar oder MEP.

Kleine Anlagen gibt es bereits ab fünfzig Euro im Monat. Wie beim Kauf können die Anlagenmieter die erzeugte Energie selbst verbrauchen und so ihre Stromrechnung drücken. Überschüsse speisen sie ins Netz und erhalten dafür die gesetzlich garantierte Vergütung.

Die Mietverträge

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