Zwei brauchbare Kraftfahrzeuge haben die Vereinigten Staaten hervorgebracht: Das eine ist der Jeep – das andere steht noch auf dem Mond.

Gewiss, der Branchenspott vom Ami-Schrott ist ebenso beliebt wie unsachlich. Vor allem aber lässt er die nützlichste Sparte des Fahrzeugbaus unbeleuchtet: Die Menschheit wäre arm ohne Amerikas Traktoren.

Produzenten aus den USA dominieren den Weltmarkt für Agrarfahrzeuge. Sie sind Technologieführer, und sie expandieren durch Zukauf. Treudeutsche Treckerlegenden wie Fendt (unvergessen bleibt das "Dieselross") sind längst Teil amerikanischer Konzerne.

So wundert es nicht, dass der König der Scholle ein Amerikaner ist. In Fargo, North Dakota, produziert Case IH den derzeit stärksten Traktor der Welt. Er heißt "Quadtrac 620" und hat 692 PS.

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Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 32/2018.
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