Es gibt einen Ort, an dem Unterstellungen nur oft genug wiederholt werden müssen, dann sind sie gesetzt: dieser Ort ist die Suchmaschine Google. Wer dort den Namen "Walter Riester" eintippt, dem schlägt der Algorithmus automatisch ergänzend das Schlagwort "Vermögen" vor.

Weil viele, die Riester googlen, die Frage nach seinem Vermögen stellen. Sie suchen die Bestätigung eines verbreiteten Verdachts: der Schöpfer der Riester-Rente hat das doch sicher getan, um selbst finanziellen Nutzen daraus zu schlagen, durch lukrative Verträge mit der Versicherungswirtschaft. Oder?

Google liefert auch ein passendes Bild dazu: Riester und der Rentenreformer Bert Rürup reichen da dem umstrittenen Finanzmagnaten Carsten Maschmeyer lachend die Hand. Sie stehen in einer Art Musketierpose.

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