Manel Hernández ist ein Kämpfer, ein großer, leidgeprüfter Kämpfer. Er ist Fan der spanischen Nationalmannschaft. Hernández hat viel gesehen. Vor einigen Jahren spielte seine Mannschaft ohne Stürmer, jetzt, bei der WM in Russland, bei der Spanien bisher eher enttäuscht, scheint es das Team ohne Trainer und ohne Abwehr zu versuchen.

Spaniens Coach wurde noch vor Turnierbeginn gefeuert, weil er vergessen hatte zu erwähnen, dass er sich für die kommende Saison mit Real Madrid einig ist. Und was die Abwehr angeht: In den drei Vorrundenspielen schossen die Gegner siebenmal auf das Tor. Spanien kassierte fünf Tore – ein Tor weniger als bei den drei Turniersiegen von 2008 (EM), 2010 (WM), 2012 (EM) zusammen.

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Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 27/2018.
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