Als der 19-jährige Bobby mit seinem rostigen Volvo am College vorfährt, deutet nichts auf die düstere Wendung hin, die sein Leben nehmen wird. Im Gegenteil, der jetzt hier in den USA angelaufene Dokumentarfilm "Three Identical Strangers" beginnt als "Liebesgeschichte", wie es Regisseur Tim Wardle nennt. Und so erstaunlich es auch erscheinen mag, eben diese Geschichte hat sich im Spätsommer des Jahres 1980 tatsächlich am Sullivan County Community College im Bundesstaat New York zugetragen.

Bobby, der mit Herzklopfen zum Studieren in die Fremde gefahren war, ist verblüfft über den herzlichen Empfang im College: Schulterklopfen und High Fives von den Jungs, Umarmungen und Küsschen von den Mädchen. Es ist, als sei er für alle hier ein alter Bekannter – wenn da nur nicht der seltsame Umstand wäre, dass ihn alle als "Eddy" ansprechen.

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