SPIEGEL: Vor dem Nato-Gipfel kommende Woche hat US-Präsident Donald Trump scharf formulierte Briefe an Kanada, Deutschland und weitere Bündnispartner verschickt, in denen er sie aufforderte, ihre Militärausgaben zu steigern. Befürchten Sie eine weitere Eskalation mit den USA?

Dion: Kanada und Deutschland haben gleich reagiert: Ja, es stimmt, wir müssen mehr in unsere Verteidigung investieren, und wir haben einen Plan dafür. Aber es geht nicht nur darum, mehr Geld auszugeben – die Ausgaben müssen auf rationale Art erhöht werden, in Abstimmung mit unseren Verbündeten. Die Nato gibt heute schon 14-mal so viel für Verteidigung aus wie Russland. Die Europäische Union allein gibt das Vierfache aus. Beim Gipfel nur über Geldsummen zu diskutieren, wäre ein Fehler.

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Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 28/2018.
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