Große Aufregung um Richard Grenell: In einem Interview berichtet der neue US-Botschafter, man habe ihm von einem "Aufschwung der Konservativen" in ganz Europa erzählt. Das findet er aufregend, diese Konservativen will er unbedingt unterstützen. Offensichtlich nicht gemeint hat er so weich gespülte Figuren wie Angela Merkel, nein, echte Konservative sollen es sein, europäische Mini-Trumps wie Sebastian Kurz etwa, der junge Kanzler Österreichs.

Sahra Wagenknecht will Grenell deshalb des Landes verwiesen wissen, auch Martin Schulz reagiert unwirsch, beide sollten jedoch erkennen: Grenell will nur das Beste für Deutschland, einen Regime Change. Damit kennen sich die USA bestens aus und haben auch schon gute Erfahrungen gemacht.

In Afghanistan etwa und im Irak blühen bekanntermaßen die Landschaften, seit die USA dauerhaften Frieden erbombt haben. Zahlreiche Iraker und Afghanen sind davon dermaßen begeistert, dass sie sogar weite und beschwerliche Reisen auf sich nehmen, um zum Beispiel den Menschen

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Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 24/2018.
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