Hinter mehreren Sicherheitsschleusen, in einer fensterlosen Werkstatt, schrauben Ingenieure am Chirurgen der Zukunft: eine Maschine, ausgestattet mit künstlicher Intelligenz (KI), eingebettet in virtuelle Realität und beworben als "Komplettlösung für alle Operationssäle". Gleich nebenan arbeiten Forscher an in den Menschen implantierbaren Minicomputern, die elektrische Signale in den Nervenbahnen manipulieren, um auf diese Weise Krankheiten zu behandeln: der erste Schritt in eine neue "bioelektrische Medizin".

Einige Türen weiter geht es um neue Therapien gegen Krebs und Depression, entwickeln fast tausend Wissenschaftler neue Biosensoren, Medizinroboter, Medikamente. Sie kommen aus den unterschiedlichsten Feldern; aus Biologie, Medizin, Chemie, Materialwissenschaften, Informatik, Maschinenbau.

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Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 22/2018.
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