An den Traumstränden im Süden Kaliforniens scheint sich ein Konflikt um Leben und Tod zusammenzubrauen. Seit Jahren tummeln sich im warmen Pazifikwasser immer mehr Surfer, Taucher und Schwimmer – und immer mehr Weiße Haie.

Was kaum ein Tourist dort ahnt: Wenige Meter vom Ufer entfernt ziehen manchmal sogar Dutzende Jungtiere durch das Wasser. Sie sind zwei, drei Meter lang. In oft unmittelbarer Nähe zu Freizeitsportlern jagen sie nach Stachelrochen und anderen Fischen, für stattlichere Beute sind ihre Kiefer noch zu schwach.

Was aber werden diese Kiefer vertilgen, wenn die Raubfische sich nach einigen Jahren mit Rochen nicht mehr begnügen?

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Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 32/2018.
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