Rund um das Teamhotel in der Gemeinde Eppan und das Trainingszentrum des FC Südtirol waren Hunderte Meter Sichtschutzplanen in Weiß und in Dunkelgrün gespannt. Sie sollten die Stars vor den Blicken der Touristen schützen. Sämtliche Zufahrtsstraßen zur Sportanlage, die der deutschen Nationalmannschaft zwei Wochen lang exklusiv zur Verfügung stand, wurden von Carabinieri bewacht. Forstwege, die zu einer Anhöhe führten, von der aus Fans oder Journalisten den Spielern beim Training hätten zuschauen können, waren mit Gittern und Holzpfählen abgesperrt.

Was gab es eigentlich zu verheimlichen? Dass Manuel Neuer doch humpelt? Dass Spieler auch mal streiten?

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Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 24/2018.
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