SPIEGEL: Innerhalb einer Woche sagt Ihr Parteivorsitzender Christian Lindner erst, die FDP stehe in der Asylfrage "näher bei der CSU als bei Frau Merkel", dann bittet er darum, nicht "mit der CSU in einem Atemzug genannt zu werden." Spielt die FDP ein doppeltes Spiel?

Kubicki: Politisch stehen wir der CSU nicht näher als der CDU, der SPD oder den Grünen. Aber in der Sachfrage, um die es derzeit geht, vertreten wir dieselbe Auffassung wie Horst Seehofer. Wir glauben, dass Deutschland für eine Übergangszeit bis zu einer europäischen Lösung Asylbewerber zurückweisen sollte, die bereits in anderen EU-Staaten registriert sind.

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