Washington - Mehrere der mutmaßlichen Attentäter auf New York und Washington wurden nach Erkenntnissen der amerikanischen Ermittler zwischen 1999 und 2000 in Afghanistan ausgebildet. Wie das US-Magazin "Time" am Freitag in seiner Onlineausgabe berichtete, sei zudem belegt, dass sich Mohammed Atta und andere an den Anschlägen in New York und Washington beteiligte Terroristen mit dem als "Terror-Doktor" bekannten Ägypter Aiman el Zawahiri getroffen haben. Die späteren Attentäter hätten aufwändige Bemühungen unternommen, ihre Aufenthalte in Afghanistan zu verschleiern.
Zawahiri hatte sich mit der Exil-Fraktion der ägyptischen islamisch-fundamentalistischen Terrororganisation "Dschihad" (Heiliger Krieg) 1998 offiziell der "El Kaida" angeschlossen. Er gilt als rechte Hand Bin Ladens.
Auf anderen Social Networks posten:
HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:
| alles aus der Rubrik Politik | Twitter | RSS |
| alles aus der Rubrik Ausland | RSS |
| alles zum Thema Krieg gegen den Terror | RSS |
© SPIEGEL ONLINE 2001
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH