Washington/Damaskus - Die Lieferungen stellten eine Bedrohung für die im Irak kämpfenden amerikanischen und britischen Soldaten dar, sagte Donald Rumsfeld. Er fügte hinzu: "Wir betrachten dies als einen feindlichen Akt und werden die syrische Regierung zur Rechenschaft ziehen."
Sowohl Syrien als auch der Irak wiesen die Rumsfelds Vorwürfe zurück. In einer Stellungnahme des syrischen Außenministerium hieß es, mit diesen Anschuldigen wollten die USA ihre Verbrechen gegen Zivilisten im Irak zudecken. Der irakische Informationsminister Mohammed Said al- Sahaf sagte, die Vorwürfe Rumsfelds seien grundlos. Der US-Verteidigungsminister verbreite nur Lügen.
Auf anderen Social Networks posten:
HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:
| alles aus der Rubrik Politik | Twitter | RSS |
| alles aus der Rubrik Ausland | RSS |
| alles zum Thema Irak-Krieg | RSS |
© SPIEGEL ONLINE 2003
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH