Nur acht Kilometer vor dem Ziel wurden sie gestoppt: 75 afrikanische Flüchtlinge haben versucht, von Marokko aus in einem Boot und die spanische Küste zu erreichen. Nach acht Tagen ohne Essen und Wasser fing die spanische Polizei die jungen Männer am Samstag kurz vor der Stadt Tarifa ab, ebenso wie ein weiteres Boot mit 61 Flüchtlingen.
Jedes Jahr überqueren Tausende von Afrikanern die Straße von Gibraltar und steuern in Richtung spanisches Fetsland oder kanarische Inseln. Meist schickt die spanische Regierung sie umgehend zurück - aber viele Flüchtlinge entwischen ihr, und manche Länder verweigern auch die Aufnahme.
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