Washington/Paris - Bush habe es eilig, mit Sarkozy "zur Fortsetzung unseres soliden Bündnisses" zusammenzuarbeiten, sagte ein Sprecher des Weißen Hauses nach dem Telefon zwischen dem US-Präsidenten und dem neuen starken Mann in Paris. Sarkozy sagte am Abend, die USA könnten sich auf Frankreich verlassen. Frankreich werde immer an der Seite der USA stehen, "wenn sie Unterstützung benötigen".
Auch Bundespräsident Horst Köhler und Kanzlerin Angela Merkel gratulierten dem Konservativen. Unter dem neuen Staatschef werde "die bewährte deutsch-französische Freundschaft auch weiterhin die Grundlage sein, um Frieden, Demokratie und Wohlstand in Europa dauerhaft zu sichern", sagte Merkel.
Gerade in einer für Europa so entscheidenden Phase sei es "wichtig, die enge, vertrauensvolle und intensive Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich fortzusetzen". Sie freue sich, "mit dem neuen französischen Präsidenten bald zu einem ersten Meinungsaustausch zusammenzutreffen", ließ Merkel in Berlin mitteilen.
Köhler schrieb in seinem Glückwunschtelegramm an Sarkozy: "Herr Präsident, zu Ihrer Wahl zum Präsidenten der Französischen Republik gratuliere ich Ihnen, auch im Namen meiner Landsleute, ganz herzlich und wünschen Ihnen Glück und Erfolg bei der Erfüllung Ihrer Aufgaben." Es gehe nun darum, "dass unsere beiden Ländern ihre besonders enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit fortsetzen. Den großen Herausforderungen unserer Zeit können wir nur gemeinsam und in einem starken Europa gerecht werden."
Zu den Gratulanten gehörte auch CSU-Chef Edmund Stoiber. "Ich gratuliere im Namen der CSU dem neuen Präsidenten der französischen Republik auf das Herzlichste. Nicolas Sarkozy ist ein ganz besonderer Freund der CSU", sagte er. Sarkozy stimme mit der CSU in allen entscheidenden Fragen der weiteren Entwicklung Europas völlig überein, und er werde ein dynamischer Motor für einen neuen Aufbruch Frankreichs werden, ließ Stoiber erklären.
als/dpa/AFP/ddp
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Ihr Beispiel stimmt für normale Arbeitnehmer/Rentner nicht ganz: Also Vorsicht mit dem Auswandern. In beiden Ländern liegt ja das normale Renteneintrittsalter bei 65 Jahren (100% Rente, ohne weiere Bedingungen und Abzüge [...] mehr...
Da haben Sie völlig recht. Die große Hungerkatastrophe von 2008 in Deuschland hat der Kapitalismus gnadenlos ignoriert. Nicht einmal die Medien haben darüber berichtet! Dabei hat es da vor allem arbeitslose Kinder getroffen. mehr...
Tja, liebe Franzosen, auch hier erfüllt sich das Dichterwort: „Des Feindes Gab ist keine dir und fördert nicht.“ – und so verhält es sich auch mit dem despotisch-bürokratischen Moloch, dessen Aufrichtung der englische Hausmeier [...] mehr...
z.B. 210 mio euros fuer Tapie weil er aufgerufen hatte Sarkozy zu waehlen, Steuererleichterungen und Subventionen ohne Ende, oft widerspruechlich, eine Wirtschaftspolitik die Millionen von Arbeitslosen produziert, die nicht [...] mehr...
Diejenigen, die sich die letzten Jahre die Taschen bis zum Bersten vollgestopft haben? mehr...
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