Samstag, 21. November 2009

Politik



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17.10.2007
 

US-Präsidentschaftsrennen

Clinton lässt Obama stehen

Hillary Clinton zieht davon: Unter den demokratischen Präsidentschaftsbewerbern hat die New Yorker Senatorin ihren Vorsprung im Rennen um die Spitzenkandidatur deutlich ausgebaut.

Washington – Hillary Clinton liegt nach einer Umfrage des amerikanischen Nachrichtensenders CNN im parteiinternen Rennen bei den Demokraten zurzeit mit 51 Prozent vorn. Das ist ein Zuwachs von sechs Prozentpunkten innerhalb nur eines Monats und das erste Mal, dass mehr als die Hälfte der Befragten ihr den Zuschlag gaben.

Obama, Clinton: Der Abstand wird größer
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Getty Images

Obama, Clinton: Der Abstand wird größer

Hillary Clintons Amtskollege aus dem Bundesstaat Illinois, der mitfavorisierte Senator Barack Obama, liegt laut der Umfrage auf dem zweiten Platz. Er hinkt mit 21 Prozent jedoch deutlich hinterher.

Auf der republikanischen Seite führt der ehemalige New Yorker Bürgermeister Rudolph Giuliani weiterhin mit 27 Prozent das Rennen um die Nominierung für die Präsidentschaftswahl an. Ihm folgt der frühere Senator aus Tennessee, Fred Thompson, der der Umfrage zufolge innerhalb eines Monats von 27 auf 19 Prozent absackte. Er liegt nun nur noch knapp vor Senator John McCain aus Arizona (17 Prozent).

Volle Kassen bei Clinton und Obama

Die Kassen der beiden führenden Kandidaten bei den Demokraten sind für den Kampf um das Ticket für die Präsidentschaftswahl prall gefüllt. Hillary Clinton hat auch bei der Finanzierung ihrer Kampagne für die bevorstehenden Vorwahlen die Nase vorn: In ihrer Wahlkampfkasse waren Ende September 35 Millionen Dollar (24,6 Millionen Euro).

Obama kommt auf 32 Millionen Dollar. Im Vergleich dazu nehmen sich die Wahlkampfspenden für die Kandidaten aus der Republikanischen Partei von Präsident George W. Bush geradezu bescheiden aus. Giuliani hat für die Vorwahlen 11,6 Millionen Dollar auf dem Konto. Mitt Romney, früherer Gouverneur von Massachusetts, trieb 9,8 Millionen Dollar an Spenden auf und liegt damit bei den Republikanern auf Platz zwei. Er steuerte aus seinem privaten Vermögen noch einmal 8,5 Millionen Dollar bei. Der Nachfolger von Präsident Bush wird im November 2008 gewählt.

asc/dpa/AP

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