Auch der zur Schau gestellte Liebesurlaub mit Carla Bruni erzürnte die Franzosen. Die Zeitung "Midi Libre" ätzte: "Die Sonnenbrille, die Rolex-Uhr, das aufgeknöpfte Hemd, die kleine Goldkette, Zweitagebart, die Ferien der Reichen (...) inklusive Top-Model und Romanze auf dem Nil. (...) Es steckt ein Teil Zurschaustellung im Privatleben von Nicolas Sarkozy. Was man anfangs als von Komplexen befreite Ausübung der Macht nahm, bewegt sich am Rande des schlechten Geschmacks (...) Nicolas Sarkozy treibt es zu weit."
Auch die frühere Präsidentschaftskandidatin Ségolène Royal fand deutliche Worte. Sie warf Sarkozy vor, er stelle die Unabhängigkeit und die Würde des Präsidentenamtes in Frage. Wörtlich heißt es in dem Schreiben: "Nicolas Sarkozy muss damit aufhören, uns mit seinem prahlerischen Benehmen zu provozieren."
Auf anderen Social Networks posten:
HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:
| alles aus der Rubrik Politik | Twitter | RSS |
| alles aus der Rubrik Ausland | RSS |
| alles zum Thema Nicolas Sarkozy | RSS |
© SPIEGEL ONLINE 2008
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH