Obama: Vorsprung vor dem Showdown in Texas und Ohio
Lediglich 38 Prozent wollen Hillary Clinton ins Rennen um das Weiße Haus schicken. Noch im Januar lag Clinton deutlich vorn.
Eine Woche vor den entscheidenden Vorwahlen in Texas und Ohio deutet sich dort ein Kopf-an-Kopf-Rennen an: Laut Umfragen liegt Obama in Texas mit 50 Prozent der Stimmen vorn (Clinton: 46). In Ohio führte die frühere First Lady dagegen mit 49 Prozent der Stimmen vor Obama (39 Prozent).
Auch in anderen Umfragen legte Obama gegenüber Rivalin Hillary Clinton weiter zu. Bei weißen Männern liegt er nach einer von der Nachrichtenagentur AP und dem Meinungsforschungsinstitut Ipsos veröffentlichten Befragung mit 23 Prozentpunkten in Führung, bei Liberalen mit 17 Prozentpunkten.
Noch Anfang Februar waren in diesen Gruppen die Sympathien gleichmäßig auf beide demokratischen Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur verteilt.
Deutlich besser als Obama schneidet die Senatorin aus New York derzeit nur bei Menschen über 65 Jahren, bei weißen Frauen und bei Menschen ab, deren Jahreseinkommen unter 50.000 Dollar jährlich liegt. Insgesamt liegt Obama laut dieser Umfrage mit 46 Prozent vor Clinton mit 43 Prozent. Anfang Februar lag Clinton noch mit fünf Punkten Abstand vor Obama.
als/AP/dpa
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