30. Januar: Wahl zur Nationalversammlung, zu 18 Provinzräten und zum kurdischen Parlament. Die klerikalen Schiiten gehen als Sieger aus der Wahl hervor.
3. Mai: Der schiitische Politiker Ibrahim al-Dschaafari wird als erster demokratisch gewählter Ministerpräsident des Iraks vereidigt.
15. Dezember: Bei der Parlamentswahl werden schiitische Parteien stärkste politische Kraft.
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