Havanna - Die Entscheidung erfuhren die Kubaner heute aus der Zeitung. Wie die nationale Telekommunikationsfirma ETECSA in der "Granma" mitteilte, kann sie den Bürgern fortan Mobilfunkverträge anbieten. Allerdings muss die Handynutzung nach dem Prepaid-Verfahren in Devisen bezahlt werden.
Erst vor drei Tagen hatte der neue Präsident und Bruder des langjährigen Amtsinhabers Fidel Castro eine andere wegweisende Entscheidung für die Bürger Kubas getroffen: Er hob das Verbot zum Kauf von Computern, Fernsehern und Videorekordern auf, das bislang für Kubaner galt.
ler/AFP
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