Von Marc Pitzke, New York
Mit dem Ende des demokratischen Vorwahlkampfes hat bei Hillary Clinton die bittere Zeit der Bilanz begonnen. Dabei sind viele ihrer Patzer und Emotionsausbrüche längst YouTube-Renner - die Tränen von New Hampshire, die scharfen TV-Spots, Bill Clintons Ausraster verfolgten im Internet Millionen Menschen.
Doch auch Barack Obama, letztlich Sieger der innerparteilichen Kandidatenkür, hat oft und kräftig danebengehauen. So oft und so kräftig, dass sich viele schon wunderten, wie es ihm gelang, sich dabei nicht selbst aus dem Rennen zu werfen.
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