Obama gegen McCain
Hartes TV-Duell ohne klaren Sieger
Aus Oxford, Mississippi, berichtet Gregor Peter Schmitz
Sie duckten und sie keilten sich: Im ersten TV-Duell blieben die US-Präsidentschaftskandidaten Obama und McCain klare Antworten zur Finanzkrise schuldig - dafür lieferten sie sich bei den Themen Irak und Terrorabwehr harte Wortgefechte. Verlierer? Die Zuschauer.
Oxford - Eine knappe Viertelstunde ist um in dieser ersten Präsidentschaftsdebatte, Jim Lehrer, der Moderator, blickt zu den mächtigen Stehpulten der Kandidaten, er wirkt frustriert. "Sagen Sie es ihm direkt", fordert er Barack Obama auf. Obama schaut irritiert, Lehrer wiederholt: "Sagen Sie es direkt zu ihm." Obama blickt etwas scheu zu McCain, setzt an: "Nun, John, vor zehn Tagen haben Sie gesagt, die Fundamentaldaten der US-Wirtschaft seien in Ordnung." McCain grinst, Richtung Moderator: "Haben Sie Angst, ich hätte das nicht verstanden?" Lehrer seufzt: "Ich will doch nur, dass sie miteinander reden. Ich werde es versuchen."
Da tut er. Lehrer hat das Publikum ermahnt, nur ja keinen Mucks von sich zu geben, damit die beiden Kandidaten ganz im Mittelpunkt stehen. Er hat am Anfang klargestellt: "Es wird zwar vor allem um Außenpolitik gehen, aber das schließt natürlich die globale Finanzkrise ein." Lehrers erste Frage lautet: "Was halten Sie vom Rettungsplan der Bush-Regierung?"
Im neuen SPIEGEL 40/2008:
Der Preis der Überheblichkeit
Eine Wirtschaftskrise verändert die Welt
Doch alles vergebens. Amerika mag mitten in der dramatischen Finanzkrise auf einen regen Austausch der beiden Präsidentschaftskandidaten zur Wirtschaftslage hoffen. Aber McCain antwortet Obama auf seine Frage nach den Fundamentaldaten nicht, allen Ermunterungen Lehrers zum Trotz. Die Bewerber reden und reden zur trüben Konjunktur. Doch sie reden nacheinander, nebeneinander - nicht miteinander. McCain blickt während der ganzen Debatte kein einziges Mal zu seinem Rivalen.
Obama rasselt einen Plan herunter: "Wir müssen schnell und klug handeln." Mehr Kontrolle, denn 700 Milliarden Dollar Staatshilfe sei viel Geld. Keine Mittel für Vorstandsbosse und deren goldene Handschläge. Lieber Hilfe für Hausbesitzer mit drückenden Hypotheken.
McCain hat auch einen Plan: Optimismus. Demokraten und Republikaner würden im Kongress gemeinsam ein Paket schnüren (dass McCain das schon vor der Debatte durch seine Reise nach Washington mitverabschieden wollte, erwähnt er nicht). "Man muss an die Stärke der US-Arbeiter glauben", sagt er.
Bald verstricken sich beide Senatoren in ihren Lieblingsthemen. Für McCain: Ausgabenkürzungen und die Abschaffung der Vorzugsprojekte, die Abgeordnete in Washington ins Budget schmuggeln. "Die Staatsausgaben sind total außer Kontrolle geraten", wiederholt er immer wieder, er reckt einen Stift hoch: "Ich habe hier einen Stift, mit dem ich jedes Ausgabengesetz blockieren werde." Er stilisiert das zu einer echten Wertentscheidung - obwohl sich mit den 18 Milliarden für alle Vorzugsprojekte pro Jahr gerade mal rund 2,5 Prozent des aktuellen Finanz-Rettungsplans decken ließen.
WAS OBAMA UND MCCAIN ZU SAGEN HATTEN
Barack Obama
"Ich bin optimistisch, dass wir uns zusammenraufen und einen Plan beschließen können. Senator McCain hat absolut Recht, wenn er sagt, dass wir mehr Verantwortung brauchen. Aber wir brauchen diese nicht nur dann, wenn wir in der Krise stecken.
Es ist schwer vorherzusehen, ob der Haushalt im kommenden Jahr genauso aussieht wie in diesem. Aber es gibt keinen Zweifel daran, dass wir nicht alles schaffen können, was ich für nötig halte. Es gibt einige Dinge, die wir, wie ich glaube, anpacken müssen. Und das wird zweifelsohne unseren Haushalt beeinflussen.
Dies ist das endgültige Urteil über acht Jahre verfehlter Wirtschaftspolitik, die Präsident Bush vorangetrieben und Senator McCain unterstützt hat."
John McCain
"Wir müssen das System in den Griff bekommen. Das System hat grundlegende Probleme. Der Einzelhandel zahlt nun die Zeche für die Exzesse und die Gier in Washington und an der Wall Street, und wir haben zweifelsohne noch eine Menge Arbeit vor uns.
Irgendwie ist es heutzutage so, dass Gier in Washington - und ich fürchte auch an der Wall Street - belohnt wird, ebenso wie Exzesse und Korruption oder zumindest Verantwortungslosigkeit. Wenn ich Präsident der Vereinigten Staaten wäre, würde ich die Menschen für ihr Verhalten zur Verantwortung ziehen.
Das Wichtigste ist doch, dass sich endlich Republikaner und Demokraten zusammensetzen, verhandeln und schließlich ein gemeinsames Paket verabschieden."
Barack Obama
"Meine Einstellung ist, dass wir ein Wachstum der Wirtschaft von unten heraus brauchen. Ich fordere Steuererleichterungen für 95 Prozent der arbeitenden Familien.
Dies kann ich dem amerikanischen Volk versprechen: 95 Prozent von euch werden Steuererleichterungen bekommen. Und wenn ihr weniger als 250.000 Dollar (im Jahr) verdient, also weniger als eine Viertelmillion, dann werdet ihr keine nennenswerten Steuererhöhungen erleben."
John McCain
"Ich möchte noch einmal betonen, dass eine gesunde Wirtschaft und niedrige Steuern, und eben keine Steuererhöhung, vermutlich das beste Rezept für die Erholung unserer Wirtschaft sind. Und ein Ausgabenstopp muss ein wichtiger Teil der Lösung sein.
Ich habe mich dafür eingesetzt, das Steuersystem zu vereinfachen, und ich habe auch Vorschläge dafür. Lasst uns allen Amerikanern die Wahl lassen: zwei Steuerklassen, großzügige Ausschüttungen - und zweitens, lasst die Amerikaner wählen, ob sie das existierende Steuersystem haben wollen oder ein neues."
Barack Obama
"Ich bin aufgestanden und habe mich gegen diesen Krieg ausgesprochen, und das zu einer Zeit, als das politisch riskant war. Die Gründe dafür waren, dass wir einerseits gar nicht wussten, was das kosten würde, andererseits weder einen Rückzugsplan hatten, noch eine Ahnung, wie das die internationalen Beziehungen verändern würde und ob die Geheimdiensterkenntnisse verlässlich sind. Und nicht zuletzt: der Job in Afghanistan war noch nicht beendet. Die Frage ist doch, ob wir uns auf diesen Krieg überhaupt hätten einlassen sollen."
John McCain
"Ich glaube, die Lehren aus dem Irak sind eindeutig: Man kann einfach nicht einer misslungenen Strategie anhängen, die einen dann in die missliche Lage bringt, einen Konflikt beinahe zu verlieren. Wir hatten zunächst einen militärischen Erfolg, wir sind in Bagdad einmarschiert, und alle haben gejubelt - doch dann wurde der Krieg einfach völlig falsch weitergeführt."
Barack Obama
"Wir haben gesehen, dass die Situation sich in Afghanistan verschlimmert hat und aus dem Ruder gelaufen ist. Wir brauchen dort mehr Soldaten und mehr Hilfen."
John McCain
"Ich werde den Fehler, den ich sehr bereue, nicht wiederholen. Und zwar: Nachdem wir den afghanischen Freiheitskämpfern geholfen und die Russen aus Afghanistan vertrieben haben, haben wir uns nicht weiter um die Region gekümmert. Diese Lehren der Geschichte können wir nicht einfach ignorieren."
Barack Obama
"Mit der bisherigen Strategie haben wir zehn Jahre lang Musharraf verhätschelt. Wir haben die pakistanische Bevölkerung uns entfremdet. Wir sind da mit einer Einstellung aus dem 20. Jahrhundert reingegangen mit der Aussage: Er ist vielleicht ein Diktator, aber er ist unser Diktator. Und in der Konsequenz haben wir unsere Rechtmäßigkeit in Pakistan verloren.
Wenn die Vereinigten Staaten al-Qaida, Bin Laden, Topterroristen in Sichtweite haben und Pakistan nicht Willens oder in der Lage ist einzugreifen, dann müssen wir sie eben selbst ausschalten."
John McCain
"So etwas spricht man nicht laut aus. Wenn man Dinge tun muss, dann muss man sie eben tun, und man arbeitet mit der pakistanischen Regierung zusammen."
Barack Obama
"Wir brauchen härtere Sanktionen. Ich stimme nicht mit Senator McCain überein, dass wir es schaffen können die Sanktionen durchzusetzen, die wir uns vorstellen, ohne die Kooperation von Ländern wie Russland oder China. Wir müssen außerdem in harte direkte diplomatische Beziehungen mit Iran einsteigen, und das ist eine Überzeugung, die mich von Senator McCain unterscheidet."
John McCain
"Dies ist eine ernsthafte Bedrohung. Dies ist auch eine ernsthafte Bedrohung für die Weltsicherheitslage. Und ich bin überzeugt, dass wir handeln können, mit Hilfe unserer Freunde und Alliierten, um diese Bedrohung so schnell wie möglich zu beseitigen. Wir sollten uns keine Illusionen darüber machen, dass sie nach Atomwaffen streben.
Wenn man sich ohne Vorbedingungen mit jemandem an einen Tisch setzt, der Israel einen 'stinkenden Leichnam' nennt und das Land zerstören und von der Landkarte tilgen will, dann legitimiert man damit diese Aussagen. Das ist gefährlich. Das ist nicht nur naiv, sondern gefährlich."
Barack Obama
"Ich glaube, angesichts der Ereignisse der vergangenen Wochen und Monate, müssen wir unsere gesamte Herangehensweise Russland betreffend neu überdenken. Denn ein wiedererstarkendes und sehr aggressives Russland ist eine Bedrohung für den Frieden und die Stabilität in der Region."
John McCain
"Er (Obama) versteht nicht, dass Russland eine schwere Aggression gegen Georgien begangen hat. Aus Russland ist eine von Öl-Gewinnen getriebene Nation mit einer KGB-Apparatschik-Regierung geworden.
Ich habe Herrn Putin in die Augen geschaut, und ich habe drei Buchstaben gesehen: ein K, ein G und ein B. Die Aggression gegen Georgien ist ein inakzeptables Verhalten. Ich glaube nicht, dass es zu einem neuen Kalten Krieg kommt. Ich bin sicher, dass das nicht passieren wird. Aber wir müssen unsere Bemühungen um unsere Freunde und Alliierten verstärken."
Obama versucht sich auch an Werten, aber er bleibt gleichfalls in Formeln stecken. Er redet über Eltern, über Krankenschwestern, über Gesundheitsversorgung für alle. Über ungerechte Steuersenkungen für Reiche, die McCain vorschlage. Jeder Satz klingt gut, aber auch sehr vertraut.
So geht das fast 45 Minuten, zur wachsenden Frustration Lehrers. Soll das heißen, unterbricht er schließlich die Bewerber, die Finanzkrise beeinflusse ihre Pläne für die Machtübernahme gar nicht?
"Sie lagen falsch"
Obama sagt: "Ich werde meine Anliegen nicht aufgeben, aber man sie wird anders angehen müssen." McCain donnert wieder sein Credo vom Ausgabenstopp: außer fürs Militär, die Veteranen, laufende Sozialverpflichtungen. Da wendet sich Obama nach fast 40 Minuten das erste Mal wirklich zu McCain. "Dieser Präsident ist für gewaltige Budgetsteigerungen verantwortlich", sagt er. "Sie haben zu 90 Prozent mit ihm gestimmt." Doch bald guckt Obama wieder Richtung Lehrer, er redet weiter, aber seine Stimme fasert aus. "Das ist schwer zu schlucken", endet er schließlich matt - und schaut dabei fast auf den Boden.
Die ganze Woche versprachen Obama und McCain, ihre Strategie für einen Ausweg aus der Finanzkrise dem amerikanischen Volk mitteilen zu wollen. Aber nun, da bis zu 60 Millionen US-Bürger zuschauen, wirken beide froh, als Lehrer zur Außenpolitik überleitet.
Dabei geht es auch da nur um Krisen. Allen voran: Irak. Was man daraus lernen könne, fragt der Moderator. McCain: "Mit der falschen Strategie konnten wir nicht gewinnen. Aber jetzt sagen die Soldaten im Irak: Lass uns gewinnen." Obama hält dagegen: "Sie tun so, als habe der Krieg 2007 begonnen, nicht 2003. Damals haben Sie gesagt, es werde ein leichter Sieg. Sie lagen falsch. Sie haben gesagt, wir würden als Befreier begrüßt. Sie lagen falsch. Sie sagten, es werde keine Gewalt zwischen Schiiten und Sunniten geben. Sie lagen falsch." Es ist vielleicht Obamas bester Moment. Er will die Urteilskraft McCains attackieren. Doch es geht dabei eben auch um die Vergangenheit.
"Das ist nicht nur naiv, es ist auch gefährlich"
Um die Zukunft gestalten zu können, muss Obama die Amerikaner von seiner Eignung als künftiger Oberbefehlshaber überzeugen. Gerade gegen McCain, der seine außenpolitische Erfahrung in dieser Phase der Debatte in jedem zweiten Satz unterstreicht - egal wie sehr das die Zuschauer an seine 72 Lebensjahre erinnert. Von Ronald Reagans Libanon-Abenteuer spricht McCain, vom Golfkrieg, vom Libanon, von Bosnien oder Kosovo. Alles für die eine These: "Ich habe mich intensiv mit diesen Themen beschäftigt." Will auch heißen: Obama nicht.
Und dieser geht ihm in der Debatte zur Iran-Politik in die Falle. Obama verteidigt sich: Er sei naiv genannt worden, mit Iran zu verhandeln, dabei tue die Bush-Regierung das jetzt auch. Doch McCain lässt nicht locker. "Das ist nicht nur naiv, es ist auch gefährlich", ruft er.
Obama will den Angriff weglächeln: Die Vorstellung sei doch lächerlich, in einem Treffen mit Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad werde dieser gegen Israel wettern - und man entgegne nichts. Da grinst McCain, fast boshaft, er wittert seine Chance: "Lassen Sie mich richtig zusammenfassen: Wir treffen Ahmadinedschad. Der sagt: 'Lasst uns Israel ausradieren.' Und wir sagen: 'Nein, bitte nicht?'"
Der Satz könnte hängenbleiben von diesem Abend. Er bündelt perfekt McCains These: Obama rafft es nicht.
Hat es McCain bis zur Mittellinie geschafft?
Der Demokrat findet zwar noch kluge Worte zu anderen Gefahren als Irak, der strategischen Herausforderung durch China, dem Umgang mit Russland. Er redet viel von vorausschauender Planung. Er wirkt sehr klug in diesen Passagen, vielleicht auch präsidial. Aber Außenpolitik ist für Amerikaner auch eine Wertefrage, daran hat ihn McCain deutlich erinnert.
Der Streit um die Auslegung beginnt gleich nach Debatten-Ende. Naiv und gefährlich habe sich Obama geäußert, beteuern McCains Spin-Doktoren. Obama habe den Test als Oberbefehlshaber locker bestanden, halten Obamas Helfer entgegen. "Wenn das ein Heimspiel für John McCain war", diktiert dessen außenpolitische Chefberaterin Susan Rice, "hat es McCain nicht mal bis zur Mittellinie geschafft."
So verkeilen sich beide Seiten. Am Wochenende, verlautet aus Washington, soll der US-Kongress über eine Lösung der Finanzkrise beraten. Überparteilich, versteht sich.
TV-DUELLE - HIGHLIGHTS IM US-PRÄSIDENTSCHAFTSWAHLKAMPF
Die Debatte zwischen dem damaligen Vize-Präsidenten Richard Nixon (rechts im Bild) und seinem demokratischen Herausforderer John F. Kennedy am 26. September 1960 gilt als Geburtsstunde des Fernsehens als wahlentscheidendem Medium und brachte den Durchbruch für Kennedy. Der sportliche Senator aus Massachusetts wandte sich mit jungenhaftem Charme direkt an die Zuschauer. Der schlecht rasierte und nach einer Erkrankung sichtlich abgemagerte Nixon verlor entscheidende Prozentpunkte, wie Umfragen belegten. Nach den schlechten Erfahrungen Nixons gab es eine 16-jährige Pause. Nixon gewann 1968 und 1972 die Wahlen und ging weiteren Debatten aus dem Weg.
Seit 1976 sind die Auftritte fester Programmpunkt im Kampf ums Weiße Haus. Damals setzte sich mit dem republikanischen Amtsinhaber Gerald Ford (rechts im Bild) erstmals ein US-Präsident vor laufenden Kameras mit seinem Herausforderer auseinander.
In der zweiten, live aus San Francisco in Millionen Wohnzimmer übertragenen Debatte mit Jimmy Carter beging Ford einen verhängnisvollen Fehler. Er behauptete, es gäbe keine sowjetische Herrschaft in Osteuropa. In den Wochen danach scheiterten mehrere Versuche Fords, seine Äußerungen zu relativieren.
Der "große Kommunikator" Ronald Reagan (im Bild beim Amtseid 1981) hatte 1984 die Lacher auf seiner Seite, als der damals bereits 73-Jährige zur Altersfrage bemerkte, er wolle dem 17 Jahre jüngeren Demokraten Walter Mondale seine "Jugend und Unerfahrenheit" nicht vorwerfen. 1980 hatte Reagan mit der Frage an die Wähler "Seid ihr heute besser dran als vor vier Jahren?" gegen Amtsinhaber Carter punkten können.
Auch George W. Bush machte in einer Fernsehdebatte einen Riesenschritt ins Weiße Haus. Mit einer geschickten Gesprächstaktik gewann der damalige republikanische Präsidentschaftsbewerber im Jahr 2000 die Oberhand über seinen demokratischen Gegner Al Gore, der in Schnellumfragen nach dem zweiten TV-Duell der beiden Kontrahenten dramatisch schlechte Werte erhielt. Vier Jahre später sahen Experten und befragte Zuschauer zwar Herausforderer John Kerry bei den Debatten (Bild, Bush rechts) vorn, doch die Wähler entschieden anders.