Bagdad - Mit dem Attentäter, der sich den Sprengstoff um den Leib geschnallt hatte, sind nach Informationen aus Sicherheitskreisen mindestens 33 Menschen gestorben. Die Opfer waren Polizisten und Arme, die sich auf einem Platz in der Innenstadt von Bagdad versammelt hatten, um Hilfsgüter entgegenzunehmen, die dort von der Polizei verteilt wurden.
Unter den Toten seien mindestens fünf Kinder. 57 weitere Menschen wurden den Angaben zufolge verletzt.
In der nordirakischen Provinz Salaheddin hatten Unbekannte in der Nacht einen Zivilisten in einem Auto erschossen und zwei seiner Begleiter verletzt. Das US-Militär gab bekannt, während eines Kampfeinsatzes im Osten von Bagdad sei am Mittwoch ein amerikanischer Soldat getötet worden.
Seit dem vergangenen Jahr ist die Gewalt im Irak zwar deutlich zurückgegangen. Es kommt jedoch weiterhin zu schweren Anschlägen von Terrorgruppen wie al-Qaida.
als/Reuters/dpa
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