Washington - Acht Amerikaner waren bei dem Selbstmordanschlag auf eine US-Basis im Südosten Afghanistans am 30. Dezember 2009 getötet worden. Sieben davon waren Mitarbeiter des US-Geheimdienstes CIA. Einem Bericht der "New York Times" zufolge, hat der Dienst als Antwort auf das Attentat seither seine Angriffe mit unbemannten Drohnen in Pakistan deutlich verstärkt.
Bei elf Missionen seien die ferngesteuerten Flugroboter im Einsatz gewesen, berichtet die Zeitung, dabei seien etwa 90 Menschen getötet worden. Seit Beginn des Drohnen-Programms im Sommer 2008 sei das die intensivste Serie von Angriffen gegen Ziele in Pakistan gewesen, heißt es in der "New York Times" weiter.
"Die CIA will zeigen, dass sie zurückschlagen kann", sagte der Verteidigungsexperte Bill Roggio der Zeitung. Bei einer der Attacken in Süd-Waziristan seien mindestens 20 Menschen ums Leben, bei einer anderen in Nord-Waziristan mindestens 17. Unter den getöteten Pakistanern seien pakistanischen Nachrichten zufolge kaum Zivilisten gewesen.
Der "New York Times" zufolge will die CIA ihre Flotte der neuesten "Reaper"-Drohnen bis zum nächsten Jahr von sechs auf 14 mehr als verdoppeln. Die Drohnen-Missionen waren seit der Amtsübernahme von Präsident Barack Obama vor einem Jahr deutlich verstärkt worden. Beim Selbstmordanschlag im Dezember hatte der Attentäter die Bombe gezündet, unmittelbar bevor er an einem Kontrollposten überprüft werden sollte. Dabei starben auch CIA-Aufklärungsspezialisten, durch deren Erkenntnisse die Angriffsziele der Drohnen festgelegt wurden.
Seit 2008 steuert der US-Geheimdienst CIA ohne Zustimmung von Islamabad Drohnen über pakistanisches Gebiet, entlang der Grenze zu Afghanistan. Regelmäßig sterben bei dem Beschuss mit Raketen nicht nur Terroristen, sondern auch Zivilisten.
cib/dpa
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Danke für Ihre Ausführungen, denen es nichts hinzuzufügen gibt. Die Perfidität dieses Bombardierens ist gut nachzulesen in Friederichs "Der Brand". Wohl einzigartig auf der Welt ist, dass ein Teil der [...] mehr...
Sparen Sie sich die Mühe, ulan 1, Seine Unabhängigkeit, der Herrscher aller Besserwisser, wird jetz bestimmt gleich nachweisen, dass die Flächenbombardements auf Nordkorea, Vietnam und Kambodsscha/Laos (1.) keine waren und (2.) [...] mehr...
Es ging bei diesen Beisüielen nur darum dem Foristen Willie aufzuzeigen, dass er teils ungeeignete Städte aufführte. Flächenbomardements gab es zu Hauf noch in NordkoreaVietnam und Kambodsscha/Laos. mehr...
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Dresden kann nicht "schlimm" gewesen sein. Immerhin ziehen jährlich gewisse Elemente am 14. Februar durch die Stadt wobei Sie verbal und schriftlich Folgendes artikulieren:Harris, do ist again. Die Angriffe auf [...] mehr...
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