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09.03.2010
 

Nordkorea

Militär schafft eigene Division für neue Mittelstreckenraketen

Neue Machtdemonstrationen aus Pjöngjang: Nordkoreas Militär hat eine eigene Division eingerichtet, die für die Aufstellung neuentwickelter Mittelstreckenraketen zuständig ist. Die Raketen könnten US-Stützpunkte in Japan erreichen.

Seoul - Nordkorea lässt militärisch weiter die Muskeln spielen und hat für neuentwickelte Mittelstreckenraketen eine eigene Division eingerichtet, wie aus südkoreanischen Medienberichten hervorgeht. Die Raketen haben eine Reichweite von rund 3.000 Kilometern und könnten damit auch US-Stützpunkte in Japan und Guam erreichen. Die neue Division der nordkoreanischen Streitkräfte sei für die Aufstellung der Raketen zuständig, meldete am Dienstag die Nachrichtenagentur Yonhap. Wie viele Raketen dieses Typs es gibt, ist aber unklar.

Nordkorea hatte schon am Montag mit massiven Drohungen auf das jährliche gemeinsame Manöver der südkoreanischen und der US-Streitkräfte reagiert. Man sei jederzeit bereit, die Truppen im Süden "in die Luft zu jagen", erklärten die nordkoreanischen Streitkräfte. Das Manöver dient der Vorbereitung für den Fall, dass die US-Streitkräfte in einen Konflikt zwischen Nord- und Südkorea eingreifen müssen. Die USA haben mehr als 28.000 Soldaten in Südkorea stationiert.

anr/apn

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02.12.2010 von ray4901: Das ist bis zum heutigen Tag so

Das ist bis zum heutigen Tag so: mal machen die "Westmächte" nichts, wenn sie was tun sollten, mal starten sie einen imperialistischen Angriffskrieg, wenn sie stillhalten sollten. Ihre Vergleiche sind Klasse, [...] mehr...

02.12.2010 von ray4901: mit Nordkorea

Interessant, wie damals im Churchill Strang, gell! Aber mit Nordkorea konnte und kann man wirklich nicht ernsthaft verhandeln oder doch? mehr...

02.12.2010 von oliver twist aka maga:

Sie wollen allen Ernstes das Münchner Abkommen mit dem Hitler-Stalin-Pakt gleichsetzen? Oder die Nicht-Intervention der Entente-Mächte in den spanischen Bürgerkrieg, übrigens eine sehr vernünftige Haltung von London und Paris. [...] mehr...

02.12.2010 von Nihil novi:

Man kann Menschen auch bewusst hungern lassen oder ihnen Hilfe bei Krankheit verweigern. Ich glaube, die Zarenfamilie steht auf Platz Eins ihrer Hitliste. Glaub ich halt, so wie sie was glauben. mehr...

01.12.2010 von glücklicher südtiroler: Hilfen....

Natürlich muß man die US- und englische Unterstützung für die hart kämpfende Rote Armee erwähnen; besonders wichtig waren bsw. die Funkgeräte; die die Wirksamkeit und das Zusammenspiel der Truppenteile der Roten Armee [...] mehr...

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Nordkoreas Atomprogramm

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Nordkoreas Atomprogramm

Anfänge

Genfer Rahmenabkommen 1994

Sechs-Parteien-Gespräche ab 2003

Atombomben- und Raketentests


Uran und Atomwaffen

Uran

Uran eignet sich sowohl für die Energiegewinnung als auch für den Einsatz in Atomwaffen. Entscheidend ist der Grad der Anreicherung. Der Ausgangsstoff Uranerz besteht zu rund 99,3 Prozent aus Uran 238; das spaltbare Uran 235 macht nur etwa 0,7 Prozent aus. Für die Nutzung in Kernreaktoren muss der Anteil von Uran 235 auf drei bis fünf Prozent gesteigert werden, für eine Atombombe ist ein Anreicherungsgrad von mindestens 85 Prozent notwendig.

Anreicherung

Einsatz in Atomwaffen

Nord- und Südkorea

Nordkorea und Kim Jong Il

REUTERS
Am 9. September 1948 rief der kommunistische Politiker Kim Il Sung im Norden die Demokratische Volksrepublik Korea aus. Sie entwickelte sich, zunächst in enger Anlehnung an die Sowjetunion, zu einer kommunistischen Volksrepublik. 1998 wurde dessen Sohn Kim Jong Il Regierungschef. Der ehemalige US-Präsident George W. Bush bezeichnete Nordkorea zusammen mit Iran und dem Irak als "Achse des Bösen" , die aufrüstet, um den Frieden der Welt zu bedrohen.

Die Teilung Koreas

Korea-Krieg

Südkorea

Militärische Stärke


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