Washington - Versprochen hatte er es bereits 2009, nun hat Friedensnobelpreis-Träger Barack Obama die Ankündigung in die Tat umgesetzt: Der US-Präsident spendete die 1,4 Millionen Dollar (1,02 Millionen Euro), mit denen die Auszeichnung dotiert ist, für den guten Zweck. Wie das Weiße Haus am Donnerstag mitteilte, wurde das Geld unter zehn verschiedenen Organisationen aufgeteilt. Obama hatte den Preis im Dezember 2009 in Oslo entgegengenommen.
Mit dem größten Anteil - 250.000 Dollar - bedachte der Präsident das Fisher House, eine Organisation, die Unterkünfte für Angehörige von Patienten in Veteranen- oder Militärkrankenhäusern stellt. 200.000 Dollar stiftete Obama dem Clinton-Bush-Fonds zur Unterstützung der Erdbebenopfer in Haiti.
Jeweils 120.000 Dollar flossen an verschiedene Bildungseinrichtungen unter anderem zur Förderung von Schwarzen, Hispaniern und indianischen Stammesangehörigen. Je 100.000 Dollar gingen an zwei Organisationen mit kommunalen Projekten in Afrika sowie Afghanistan und Pakistan.
jok/dpa
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belegt einwandfrei, dass Obama Sozialist ist. Ein Republikaner haette so 'gespendet', dass er persoenlich spaeter ein ROI (Return on Investment) erwarten koennte. Es steht Boesmenschen (fuer mich sind das die, die so gern [...] mehr...
es hätte mich auch sehr gewundert, wenn es anders gewesen wäre - schließlich war er im Wort. Immerhin - ein Politiker der Wort hält... wie selten ist das... und auch wenn er nicht auf das Geld angewiesen ist - man liests doch [...] mehr...
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