New York - Rund 10.000 Polizisten, Feuerwehrleute, Sanitäter und Bauarbeiter halfen bei den Aufräumarbeiten am eingestürzten World Trade Center - sie sollen wegen gesundheitlicher Folgeschäden nun entschädigt werden. Insgesamt sollen sie 657 Millionen Dollar erhalten, umgerechnet 481 Millionen Euro. Darauf einigte sich die Stadt New York mit den Anwälten der Geschädigten - das Angebot der Stadt war deutlich niedriger gewesen.
Die Helfer hatten nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 von Gesundheitsproblemen berichtet - von Atemwegserkrankungen über Asthma bis hin zu Krebs. Als Ursache dafür sehen sie den Staub, der beim Einsturz der Hochhaustürme freigesetzt wurde.
Die Polizisten, Feuerwehrleute und Bauarbeiter warfen der Stadt vor, sie seien ohne ausreichende Schutzausrüstung zum Ground Zero geschickt worden, wo sie giftigen Stoffen und Unmengen von Staub ausgesetzt waren.
Die Geschädigten hatten gegen insgesamt 90 Beschuldigte geklagt, darunter die Stadt New York und Firmen, die mit den Aufräumarbeiten betraut worden waren. Je nach Schwere der Krankheit sollen die Betroffenen nun Summen von einigen tausend bis zu über einer Million Dollar erhalten, berichtete die "New York Times". Die Entschädigung soll aus Bundesmitteln finanziert werden.
New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg nannte die Einigung "eine gerechte und vernünftige Lösung komplexer Umstände". Nun müssen noch ein Richter und die klagenden Einsatzkräfte selbst zustimmen. Sie haben 90 Tage Zeit, das Angebot anzunehmen.
Die Versicherungsgesellschaft WTC Captive war mit Bundesmitteln ausgestattet worden, um den Menschen zu helfen, die sich an den Rettungs- und Aufräumarbeiten nach den Terrorangriffen in New York beteiligt haben. Damit sollte auch die Stadt von Entschädigungsansprüchen freigestellt werden.
mmq/apn/dpa/AFP
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Und ich hatte mich schon gewundert, dass es so lange dauert, bis der erste Verschwörungstheoretiker hier auftaucht, der sich durch die Lügen und Halbwahrheiten der VT-Progatonisten, die durch ihre Schwindelei rein zufällig viel [...] mehr...
am ende kommen sie aber auf die eigene spur und die katze beißt sich in den schwanz mehr...
Bei guter Geheimdienstarbeit sollte es vielleicht moeglich sein Geheimkonten/Ueberweisungen fuer und von terroristischen vereinigungen auf die Spur zu kommen.Diese Gelder dann fuer genau die im Artikel erwaehnten Zwecke benutzen. mehr...
Das ist eine ganz einfache Rechnung. Man wartet lange Zeit ab, dann sind schon viele Antragssteller verstorben und die Versicherungen muessen weniger zahlen. mehr...
Das WTC hätte saniert werden müssen. Die Bauweise enthielt haufenweise Asbest. Und das ein Asbestabriss möglichst ohne Staub vonstatten gehen sollte dürfte hinlänglich bekannt sein... Daher die Erkrankungen. Warum steht das nicht [...] mehr...
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