Stille Andacht in schwierigen Zeiten: Ein Palästinenser betet auf einer Straße in Jerusalem - beobachtet von israelischen Polizisten. Sie hatten ihn und andere junge Muslime aus Angst vor Ausschreitungen daran gehindert, in der al-Aksa-Moschee zu beten.
Muslime verehren die Anlage als "Edles Heiligtum", sie liegt mit dem Felsendom und der Klagemauer auf dem Tempelberg. Immer wieder gibt es hier Spannungen, denn wie die Moschee für den Islam gehört die Klagemauer zu den wichtigsten religiösen Stätten des Judentums.
Die Sicherheitskräfte fürchten nun neue Unruhen an den heiligsten Orten, denn Israel plant den Ausbau mehrerer Siedlungen - und erzürnt damit Palästinenser und Verbündete.
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