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15.03.2010
 

Jemen

Zwei Qaida-Anführer bei Luftangriffen getötet

Zwei führende Mitglieder des Terrornetzwerkes al-Qaida sind bei Luftangriffen im Jemen getötet worden. Die jemenitische Regierung teilte mit, die Terroristen hätten Anschläge auf lebenswichtige Anlagen in der Region Mudscha geplant.

Sanaa - Bei Luftangriffen der jemenitischen Armee sind nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Sanaa zwei führende Vertreter des Terrornetzwerkes al-Qaida getötet worden. Die Angriffe hätten einer "Terrorzelle" im Südosten des Landes gegolten, die Anschläge auf "lebenswichtige Anlagen" geplant habe, teilte das Ministerium auf seiner Internetseite mit.

Um welche Anlagen es sich dabei handelte, ließ es offen. Nach seinen Angaben flog die Luftwaffe die Angriffe in der Region Mudscha rund 480 Kilometer südöstlich der Hauptstadt. In der Nähe liegt die Erdöl-Provinz Schabwa.

Die jemenitischen Ableger al-Qaidas wurden mit dem Anschlagsversuch auf ein Passagierflugzeug am 1. Weihnachtstag 2009 in Verbindung gebracht.

luk/AFP/apn/Reuters

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