Ein Jahr nach Bin Ladens Tod: Richtungsstreit bei al-Qaida

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"Wir werden al-Qaida besiegen", versprach US-Präsident Barack Obama nach der Tötung Osama Bin Ladens. Ein Jahr später ist das Terrornetzwerk geschwächt, doch es hat sich wieder formiert: mit neuen Partnern, in anderen Ländern. Die Gefahr, die von ihm ausgeht, ist nicht geschwunden.

Osama bin Laden (Archivbild): Sein Terrornetz ist verändert, aber gefährlich wie früher Zur Großansicht
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Osama bin Laden (Archivbild): Sein Terrornetz ist verändert, aber gefährlich wie früher

Islamabad/Hamburg - Die Nachrichten der vergangenen Tage machen Hoffnung: Die Frau eines hochrangigen Qaida-Funktionärs bestätigt, dass ihr Mann im pakistanischen Nordwaziristan getötet wurde. In Jemen wurden zwei der meistgesuchten Qaida-Leute getötet, ebenfalls mit Hilfe von Drohnen. Und US-Terrorexperten gehen Hinweisen nach, dass ebenfalls vor ein paar Tagen ein für al-Qaida operierender Terrorist in Somalia getötet wurde.

Al-Qaida, 1988 im pakistanischen Peschawar als al-Qaida al-Askarija ("die militärische Basis") gegründet, scheint geschwächt. Vor einem Jahr wurde ihr Chef Osama Bin Laden, der meistgesuchte Terrorist der Welt, bei einem spektakulären Einsatz von Navy Seals im nordpakistanischen Abbottabad getötet. Vier Monate später, im September, starb der für das Anwerben neuer Kämpfer zuständige Anwar al-Awlaki durch einen Drohnenbeschuss in Jemen. In den vergangenen Monaten und Jahren ist es den USA gelungen, mehrere Top-Qaida-Leute zu verhaften oder zu töten.

Immer wieder verbreiten Politiker und Geheimdienste daher die Ansicht, das Terrornetzwerk sei erledigt. Doch al-Qaida, gegründet mit den Zielen, den Mudschahidin im Kampf gegen die sowjetischen Besatzer in Afghanistan zu helfen, langfristig aber für eine Verbreitung eines konservativen Islam nach dem Buchstaben des Koran zu kämpfen, ist längst nicht verschwunden. Das Terrornetzwerk hat sich den neuen Realitäten nur angepasst.

Richtig ist, dass al-Qaida geschwächt ist. Seit Bin Ladens Tod, berichten junge Qaida-Leute, sei ein Richtungsstreit entbrannt. Aiman al-Sawahiri, Nachfolger Bin Ladens auf dem Chefposten, habe weniger Rückhalt unter den Qaida-Kämpfern als die Nummer zwei, Abu Jahja al-Libi.

Richtungsstreit im Terrornetzwerk

Wie Bin Laden zählt Libi zu den gemäßigten Kräften innerhalb von al-Qaida. Der Ägypter Sawahiri dagegen gilt als Hardliner und Anhänger der Takfir-Doktrin: Wer nicht der strengen Auslegung des Islam anhänge, sei Ungläubiger und damit zu bekämpfen.

Sawahiri macht zudem zu schaffen, dass er wenig charismatisch ist. Er wird von seinen Anhängern zwar respektiert, aber anders als Bin Laden kaum geliebt. Die meisten jungen Qaida-Leute bevorzugen den rhetorisch begabten Libi, der kein so strenges Weltbild wie Sawahiri propagiert. Von einem Kampf Muslime gegen Muslime, nur weil manche den Koran weniger streng auslegen, halten sie nichts.

Allerdings, sagen mehrere Qaida-Leute SPIEGEL ONLINE am Telefon, seien die Libi-Anhänger in der "misslichen Lage", dass man ihre Position als "Anbiederung an den Westen" auffassen könne. "Es ist eine Frage von Zeit, ich vermute von mehreren Jahren sogar, bis die USA auch mit al-Qaida reden werden. So wie sie es jetzt auch mit den Taliban tun", sagt einer. "Die Sawahiri-Anhänger machen uns das zum Vorwurf."

Eine Kontrolle über die Ideologie entgleitet dem Terrornetzwerk aber auch aus einem anderem Grund. In den zwölf Monaten seit Bin Ladens Tod hat sich ein Trend verstärkt, den Beobachter des Terrornetzwerks bereits seit mehreren Jahren verfolgen: Al-Qaida dezentralisiert sich immer weiter und spaltet sich in regionale Filialen auf. Sicherheitsexperten sprechen von einem Franchise-System: Unterschiedliche Gruppen von Mauretanien bis Pakistan agieren unter der Marke al-Qaida, handeln aber ohne zentrale Führung und auf eigene Rechnung.

Zudem bereiten Einzelkämpfer wie der Franzose Mohamed Merah, der die Stadt Toulouse mit sieben Morden in Angst und Schrecken versetzte, Anti-Terror-Experten zunehmend Sorge.

Wer welche Ideologie verfolgt, ist nahezu unkontrollierbar. Doch die Verbreitung und Dezentralisierung nutzt sowohl den verbliebenen Köpfen der Qaida-Zentrale um Sawahiri, als auch den Chefs der jeweiligen Untergruppen in den unterschiedlichen Ländern.

Qaida-Chef prahlt mit neuer Stärke

Sawahiri kann in seinen regelmäßig erscheinenden Audiobotschaften mit der Stärke des Netzwerks prahlen, auch wenn er auf die einzelnen Zweigstellen allenfalls indirekten Einfluss nehmen kann. Und die militanten Islamistengruppen, die sich unter der schwarzen Qaida-Flagge mit dem islamischen Glaubensbekenntnis versammeln, profitieren davon, dass dem Netzwerk noch immer der Ruf als schlagkräftigste Terrorbewegung der Welt vorauseilt. Das macht es für Extremisten in Mali, Somalia oder Jemen nach wie vor attraktiv, sich al-Qaida anzuschließen.

Neben verschiedenen Gruppen in Afghanistan und Pakistan gibt es derzeit weltweit mindestens fünf Organisationen mit Verbindungen zu Sawahiris Qaida-Zentrale:

  • "Al-Qaida auf der Arabischen Halbinsel" (Aqap) hat ihren Sitz im Jemen und dort in einzelnen Landesteilen faktisch die Kontrolle übernommen. Aqap, die sich 2009 offiziell formierte, gilt derzeit als schlagkräftigste Qaida-Filiale. Sie rekrutiert im Internet offensiv neue Mitglieder - unter anderem mit dem aufwendig produzierten englischsprachigen Magazin "Inspire". In jüngster Zeit treten jemenitische Dschihadisten zudem vermehrt unter dem Namen "Ansar al-Scharia" auf. Auch diese Gruppe bekennt sich zu al-Qaida.
  • "Al-Qaida des islamischen Maghreb" (Aqim) ging 2007 aus der Salafistischen Gruppe für Predigt und Kampf (GSPC) hervor, die sich zum Ende des Bürgerkriegs in Algerien gebildet hatte. Mittlerweile operiert die Bewegung längst nicht mehr nur im Süden Algeriens, sondern auch in Mauretanien, Tschad und Mali. Aqim scheint zudem vom Sturz des Gaddafi-Regimes in Libyen zu profitieren. Zahlreiche schwere Waffen aus dem Arsenal der libyschen Armee sollen in ihre Hände gelangt sein. Den Norden Malis haben sie damit zum großen Teil unter ihre Kontrolle gebracht.
  • Die Schabab-Bewegung in Somalia hat sich im Februar dieses Jahres offiziell dem Qaida-Netzwerk angeschlossen. Ihr Anführer Muchtar Abu Subair verpflichtete sich in einer Videobotschaft zur Loyalität gegenüber Sawahiri. Die Milizionäre beherrschen große Teile des Landes am Horn von Afrika und kooperieren eng mit der Aqap auf der anderen Seite des Golfs von Aden. Die Schabab sollen auch für Anschläge in Kenia verantwortlich sein.
  • Die Bewegung Boko Haram in Nigeria hat sich bislang nicht offiziell zu al-Qaida bekannt, kooperiert aber eng mit dem Terrornetzwerk im islamischen Maghreb. Die Aqim-Führung prahlt damit, Waffen an die Bewegung zu liefern, die als Mischung aus Sekte und Terrormiliz auftritt. Anders als al-Qaida greift Boko Haram nicht in erster Linie politische Einrichtungen an, sondern terrorisiert die christliche Minderheit im Norden Nigerias.

Während die vier genannten Bewegungen im vergangenen Jahr an Macht und Stärke gewonnen haben, kommt al-Qaida im Irak ihrem im Namen vorgegeben Ziel - die Errichtung eines "Islamischen Staat Irak" - nicht näher. Zwar überziehen die Dschihadisten das Zweistromland regelmäßig mit Anschlagserien, von der politischen Macht in Bagdad sind sie jedoch auch nach dem Abzug der US-Kampftruppen weit entfernt.

Dafür haben die militanten Islamisten das Nachbarland Syrien als zukünftiges Schlachtfeld ausgemacht. Auch westliche Geheimdienste gehen mittlerweile davon aus, dass Qaida-Zellen aus dem Irak in Syrien eingesickert sind. Ironie der Geschichte: Während des irakischen Bürgerkriegs hatte das Assad-Regime geduldet, dass Dschihadisten über die Grenze ins östliche Nachbarland eindringen konnten, um dort gegen die US-Besatzer zu kämpfen.

Um in Syrien jedoch dauerhaft Fuß fassen zu können, wird die regionale Qaida-Filiale ihre Ideologie anpassen müssen. Wenn sie an ihrer Takfir-Doktrin festhält, wird al-Qaida kaum eine wichtige Rolle im Kampf gegen das Assad-Regime spielen.

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insgesamt 32 Beiträge
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1. Feuer frei
schon,aber 30.04.2012
Zitat von sysop"Wir werden al-Qaida besiegen", versprach US-Präsident Barack Obama nach der Tötung Osama Bin Ladens. Ein Jahr später ist das Terrornetzwerk geschwächt, doch es hat sich wieder formiert: mit neuen Partnern, in anderen Ländern. Die Gefahr, die von ihm ausgeht, ist nicht geschwunden. Ein Jahr nach Bin Ladens Tod: Richtungsstreit bei al-Qaida - SPIEGEL ONLINE (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,830356,00.html)
Kann ja gar nicht sein. In jedem al-Qaida-Forum auf SPON erklären uns die zahlreichen Amateur-Geheimdienstler, dass es al-Qaida eigentlich nie gegeben hat und natürlich auch nicht gibt. Dass al-Qaida eine praktische Erfindung der CIA wäre, um überall und allezeit eine Rechtfertigung für Interventionen und Hellfire-Attacken zur Hand zu haben, auf dass der große Satan USA die Welt weiter knechtet und aussaugt. Und jetzt das. Bitte um Feuer frei.
2. Ah!
Thomas-Melber-Stuttgart 30.04.2012
Zitat von sysop...: mit neuen Partnern, in anderen Ländern. Die Gefahr, die von ihm ausgeht, ist nicht geschwunden. Ein Jahr nach Bin Ladens Tod: Richtungsstreit bei al-Qaida - SPIEGEL ONLINE (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,830356,00.html)
AQ kämpft in Syrien gegen Assad. Der Westen will in Syrien einen Regime-Change. Ergo: der Westen will AQ in Syrien!
3. Al Kaida in Syrien?
pikeaway 30.04.2012
Zitat von schon,aberKann ja gar nicht sein. In jedem al-Qaida-Forum auf SPON erklären uns die zahlreichen Amateur-Geheimdienstler, dass es al-Qaida eigentlich nie gegeben hat und natürlich auch nicht gibt. Dass al-Qaida eine praktische Erfindung der CIA wäre, um überall und allezeit eine Rechtfertigung für Interventionen und Hellfire-Attacken zur Hand zu haben, auf dass der große Satan USA die Welt weiter knechtet und aussaugt. Und jetzt das. Bitte um Feuer frei.
Ich vermute , dass Al Qaida bereits aktiv in Syrien ist. 1. Aufruf zur Gewalt/ Unterstützung der Opposition: “In complicating move, al-Qaeda backs Syrian revolt” In an eight-minute video message released late Saturday, al-Qaida chief Ayman al-Zawahri called on Muslims to support Syrian rebels http://www.usatoday.com/n... 2. Vermutungen amerikanischer "Offizieller" vom Februar U.S. Officials: Al Qaeda Behind Syria Bombings WASHINGTON -- The Iraqi branch of al Qaida, seeking to exploit the bloody turmoil in Syria to reassert its potency, carried out two recent bombings in the Syrian capital, Damascus, and likely was behind suicide bombings Friday that killed at least 28 people in the largest city, Aleppo, U.S. officials told McClatchy. http://www.huffingtonpost... 3. Heutiges Bekenner- Video/ Vorbereitungen, Explosion etc. Al-Qaeda adopts the bombing in al-Midan, Damascus Posted on April 30, 2012by friendsofsyria http://friendsofsyria.wor... Es gibt noch viele ähnliche Quellen, allerdings mit einem Schwachpunkt:es fehlt die Bestätigung durch die "Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte" 4. Und was ist mit Idleb? "Aktivisten beschuldigen Assad" "Einige Aktivisten behaupteten, das Regime von Präsident Baschar al-Assad sei für die Anschläge verantwortlich. Die Sprengsätze seien unweit eines Hotels detoniert, in dem Mitglieder der Uno-Beobachtermission untergebracht gewesen seien." Attacken in Syrien: Mehr als 20*Menschen sterben bei Bombenanschlägen* - SPIEGEL ONLINE (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,830609,00.html)
4. Der Terrorismus ist eine zivilisatorische Naturgewalt!
weghorn1 30.04.2012
Zitat von sysop"Wir werden al-Qaida besiegen", versprach US-Präsident Barack Obama. ( ... ) Die Gefahr, die von ihm ausgeht, ist nicht geschwunden.
Beides ist nicht nur Quatsch: "Wir werden al-Qaida besiegen" und "die Gefahr ... ist nicht geschwunden." Beides ist auch eine Lüge! Zu Obama: jeder weiß doch, wenn er auch sonst nichts weiß, dass al-Qaida eine Erfindung des Imperiums ist, um den rüstungsindustriell-finanzkapitalistisch-militär-und-geheimdienstbürokratischen "Komplex" (Eisenhower) mit den Steuer- und Kreditmitteln namens Verteidigungsausgaben zu versorgen, die angesichts des Wegfalls der "Bedrohung aus dem Osten" zu versiegen drohten. Jeder weiß doch, dass es zur Bekämpfung von Terroristen lediglich polizeilicher Mittel bedürfe - darin meinetwegen eingeschlossen auch noch die Lizenz zum Töten per Drohne - dass also die westliche Welt völlig demilitarisiert und die eine Billion freiwerdenden Steuergelder pro Jahr in sinnvolle nationale und internationale Entwicklungsprojekte gesteckt werden könnten, die in den Augen der Herrschenden halt nur zwei Nachteile haben, dass sie unmittelbar keinen Extraprofit abwerfen und langfristig ihr Terrorsystem aufheben würden. Al-Qaida war nie eine "Gefahr" und wird auch nie eine Gefahr werden; das wissen auch die Autoren dieses SPON-Beitrags, wenn sie meinen, ihr publizistisches Rückzugsgefecht noch mit dem Amoklauf des Täters aus Toulouse absichern bzw. verschleiern zu können. Um es klipp und klar auf den Punkt zu bringen: Terroristen hat es zu allen Zeiten gegeben und sie wird es auch im Kommunismus geben, weil gegen bestimmte psychische Krankheiten kein Kraut gewachsen ist. Terroristen sind also phänotypisch als „zivilisatorische Naturgewalten“ zu betrachten, gleich einem Tsunami, oder einem Autounfall, die ebenfalls unvermeidlich und deshalb als Preis für das, was wir unter „Zivilisation“ verstehen, hinzunehmen sind! Genau aus diesem Grunde muss es absolut klar sein, dass die Existenz von Terroristen keinerlei Bruch des Grundgesetzes (Art. 87 GG und Art. 26 GG) rechtfertigt, und das auch dann nicht, wenn der 2. Senat des BVerfG sich die Ungeheuerlichkeit herausnimmt, die Militarisierung der deutschen Außenpolitik durch das Gespann Schröder/Fischer nachträglich für rechtens zu erklären. Und zwar mit diesem "Trick": "Nun bescherte das Bundesverfassungsgericht der Regierung ein Gefälligkeitsurteil. Die Bundesrepublik habe sich gemäß Artikel 24 a des Grundgesetzes Systemen "gegenseitiger kollektiver Sicherheit" angeschlossen und damit seien das Vorgehen dieser Organisationen und die Teilnahme der Bundeswehr daran verfassungsrechtlich gedeckt. Und nun kommt der Trick: "Auch Bündnisse kollektiver Selbstverteidigung können Systeme gegenseitiger kollektiver Sicherheit im Sinne von Art. 24 Abs. 2 GG sein, wenn und soweit sie strikt auf die Friedenswahrung verpflichtet sind." (antimilitarismusinformation ami 9/94, S. 30). Damit setzt das Bundesverfassungsgericht die kollektiven Sicherheitssysteme UNO und KSZE gleich mit den Systemen kollektiver Selbstverteidigung NATO und WEU. Das ist nach wie vor unzulässig. Denn der Charakter eines Systems kollektiver Sicherheit beruht darauf, dass beide Kontrahenten in ein und derselben Organisation Mitglied sind. Das ist bei NATO und WEU nicht der Fall." Soweit die unwiderlegliche Argumentation von Lühr Henken.
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irobot 30.04.2012
Zitat von weghorn1... Soweit die unwiderlegliche Argumentation von Lühr Henken.
Unwiderlegbare Argumentation? Der Herr Henken biegt sich die Fakten doch so lange zurecht, bis sie in sein ideologischs Korsett passen. Wenn Sie nicht mehr haben, so ist das ganz schön wenig.
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