Tagesvorschau Was Freitag wichtig wird

Annette Schavan und Angela Merkel treffen sich zum Vieraugengespräch, die GfK veröffentlicht eine Studie zum Konsumklima in Europa und den USA und ein Gericht entscheidet über die Höhe der Strafe für die Amish-Bartabschneider - die wichtigsten Themen am Freitag.


Konsumklima für Europa und die USA

Käuferinnen in Hannover: Das Schlimmste überstanden?
REUTERS

Käuferinnen in Hannover: Das Schlimmste überstanden?

"Europas Wirtschaft wird sich im Laufe des Jahres erholen", macht Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank, Mut. Und was erwartet die Bevölkerung in den krisengeplagten Ländern wie Griechenland, Portugal, aber auch in Deutschland? Antwort darauf gibt das GfK-Konsumklima, das vierteljährlich erhoben wird. Die Studie gibt einen Überblick über die Aussichten von Konsumenten in zwölf europäischen Staaten - und den USA.

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Ende einer Dienstreise

Vertraute Schavan, Merkel: Kann die Ministerin im Amt bleiben?
dapd

Vertraute Schavan, Merkel: Kann die Ministerin im Amt bleiben?

Bundesbildungsministerin Annette Schavan kehrt von ihrer Reise nach Südafrika zurück - und muss gleich ins Krisenmanagement einsteigen. Kann sie im Amt bleiben, nachdem die Universität Düsseldorf ihr den Doktortitel entzogen hat? Voraussichtlich wird Schavan noch am Freitagabend mit Kanzlerin Angela Merkel zusammentreffen und das weitere Vorgehen besprechen.

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Urteil für die Bartabschneider

Tatverdächtige Amish: Angeklagt wegen eines Hassverbrechens
AP/ Jefferson County Sheriffs Department

Tatverdächtige Amish: Angeklagt wegen eines Hassverbrechens

Mit Scheren und Akku-Rasierern schnitten sie die Haare und Bärte ihrer Glaubensbrüder ab - aus Hass. Die Amish gelten eigentlich als friedliebend, sie lehnen jede Form der Gewalt ab. Doch Ende 2011 wurden in einer nächtlichen Überfallserie mehrere Männer in Ohio von 16 anderen Mitgliedern der Glaubensgemeinschaft rasiert. Als Anstifter der Taten gilt der Bischof Samuel Mullet. Nun entscheidet ein Gericht über die Höhe der Strafen für die mutmaßlichen Täter.


Die Debatte: Der leidige Rundfunkbeitrag - wie viel Geld für ARD und ZDF?

Die Kampagne für den neuen Beitrag - ehemals bekannt als Rundfunkgebühr - stieß schon auf heftige Kritik des Bundes der Steuerzahler: teuer, überflüssig, unsinnig sei sie. Tatsache ist, dass den Medienkonsumenten die verordnete Neuordnung des Zur-Kasse-Bittens wenig Zustimmung entlockt. Im Gegenteil, immer mehr Widerstand formiert sich. Nachbesserung wurde seitens der Medien gelobt - aber die Debatte darüber geht im SPIEGEL-ONLINE-Forum unvermindert weiter.



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saaman 08.02.2013
1. Rundfunkbeitrag?
Die Öffentlichen leben im Widerspruch, aus dem heraus sie doppelt kassieren. Werbeeinnahmen oder Geld von Hörern/Zuschauern? Hier muss man sich zur Vermeidung von Wettbewerbsverzerrungen langsam mal entscheiden. Aber nicht weiterhin doppelt abkassieren. Wenn der Beitrag bleibt, muss ein Werbeverbot her. Zur Zeit schwimmen die Öffentlichen im Geld, ohne Vorteile für uns Kunden. Die unterscheidenden Qualitätsmerkmale zu Privatsendern sind längst dahingeschmolzen.
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