Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.

Liebling der Tea Party: Carson bestätigt Kandidatur um US-Präsidentschaft

Ben Carson: Ein weiterer Präsidentschaftskandidat der Republikaner Zur Großansicht
AP

Ben Carson: Ein weiterer Präsidentschaftskandidat der Republikaner

Der Nächste, bitte: Auch der Neurochirurg Ben Carson will Barack Obama als US-Präsident ablösen. Der 63-Jährige kündigte seine Kandidatur für die Republikaner an.

Und noch ein Bewerber für die Nachfolge von Barack Obama: Der Arzt Ben Carson teilte am Sonntag mit, für die Republikaner als Präsidentschaftskandidat antreten zu wollen. Viele Menschen hätten ihn dazu ermutigt, obwohl er ein politischer Neuling sei, sagte der 63-Jährige Neurochirurg in einem Interview des Senders WPEC-TV. Carson ist der erste Afroamerikaner unter den jetzt vier Kandidaten der Republikaner für die Wahl im November 2016. Offiziell will er seine Kandidatur am Montag erklären.

Carson gilt als Liebling der erzkonservativen Tea-Party-Bewegung. Er tritt für niedrige Steuern und gegen die Gesundheitsreform von Obama ein. Weltweit berühmt wurde Carson mit einer erfolgreichen Trennungsoperation an siamesischen Zwillingen, die am Kopf zusammengewachsen waren.

Neben Carson bewerben sich bislang die Senatoren Marco Rubio, Ted Cruz und Rand Paul um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner. Als weiterer Kandidat gilt vor allem der frühere Gouverneur von Florida, Jeb Bush, Bruder des ehemaligen Präsidenten George W. Bush.

Bei Obamas Demokraten gilt Ex-Außenministerin Hillary Clinton als Favoritin. Aber auch Senator Bernie Sanders will Präsident werden.

als/Reuters

Diesen Artikel...
Forum - Diskutieren Sie über diesen Artikel
insgesamt 26 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
    Seite 1    
1.
Atheist_Crusader 04.05.2015
Ich weiß ja nicht wie die Mehrheit der US-Amerikaner das sieht, aber das Label "approved by the Tea Party" ist für mich eher eine Abschreckung. Bernie Sanders wäre die Person die das Land braucht... aber genau deswegen wird er auch nicht gewählt werden. Vom Status Quo profitieren viel zu viele Leute, als dass die eine Änderung der Zustände zulassen würden.
2. Politischer Neuling?
davemciroy 04.05.2015
Ein Greenhorn als Präsident? Darauf kommen auch nur die Amis. Und, falls der dritte Bush kommt, gehört Ihnen das Wahlrecht entzogen.
3. Ein Schwarzer?
Meskiagkasher 04.05.2015
Niemals wird ein Schwarzer der Kandidat der Republikaner. Versteht er wirklich nicht, was in seiner Partei Sache ist?
4. Also...
fatherted98 04.05.2015
...das ein Schwarzer der Liebling der Tea Party sein soll? Da sieht man mal wieder das SPON nicht so den Durchblick hat...der Bible Belt ist doch in seiner gesamten Ausdehnung absolut rassistisch...das wird doch keiner einen Schwarzen unterstützen.
5. das
Schweijk 04.05.2015
mit den Alibi-Farbigen scheint in mode zu kommen in der Amerikanischen Plutokratie.
Alle Kommentare öffnen
    Seite 1    

© SPIEGEL ONLINE 2015
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH



Fläche: 9.833.517 km²

Bevölkerung: 318,857 Mio.

Hauptstadt: Washington, D.C.

Staats- und Regierungschef: Barack Obama

Vizepräsident: Joseph R. Biden

Mehr auf der Themenseite | Wikipedia | USA-Reiseseite


Fotostrecke
Präsidentschaftsbewerbung: Hillarys Aufstieg

Der kompakte Nachrichtenüberblick am Morgen: aktuell und meinungsstark. Jeden Morgen (werktags) um 6 Uhr. Bestellen Sie direkt hier: