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Somalia: Mindestens vier Tote bei Anschlag in Mogadischu

Bei einem Bombenanschlag auf einen ranghohen Geheimdienstbeamten in Mogadischu sind vier Menschen ums Leben gekommen. Der Sprengkörper war offenbar am Auto angebracht. Noch hat sich niemand zu der Aktion bekannt.

Mogadischu - Ein Autobomben-Anschlag hat am Mittwoch in der somalischen Hauptstadt Mogadischu mindestens vier Menschenleben gefordert. Sicherheitskräfte und Augenzeugen berichteten zudem von zehn Verletzten und zahlreichen Schäden an umliegenden Gebäuden.

Demnach explodierte die Bombe während der Hauptverkehrszeit in einem nördlichen Viertel der Stadt. Der Sprengkörper sei offenbar am Auto eines ranghohen Geheimdienstbeamten angebracht worden, der bei der Detonation starb, sagte ein Sicherheitsbeamter der Nachrichtenagentur dpa.

Zunächst bekannte sich kein Urheber zu dem Anschlag. Attacken dieser Art sind aber typisch für die islamistische Extremistengruppe al-Schabab, die die somalische Regierung bekämpft.

bka/dpa

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Fläche: 637.657 km²

Bevölkerung: 11,123 Mio.

Hauptstadt: Mogadischu

Staatsoberhaupt der Übergangsregierung:
Hassan Scheich Mohammed

Regierungschef der Übergangsregierung:
Omar Abdirashid Ali Sharmarke

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