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Bundeswehr-Mission in Afghanistan: Deutsche Soldaten zweifeln am Partnering-System

Von , und Shoib Najafizada

Ist die Ausbildungsmission der Bundeswehr am Hindukusch zu riskant? Nach den Todesschüssen eines afghanischen Rekruten auf deutsche Einsatzkräfte zweifeln viele Soldaten am Konzept des Partnering. Der Angreifer wurde nach Informationen von SPIEGEL ONLINE offenbar von den Taliban angeworben.

Afghanische Soldaten (bei einer Übungsmission mit der Bundeswehr): Einsatz zu riskant? Zur Großansicht
REUTERS

Afghanische Soldaten (bei einer Übungsmission mit der Bundeswehr): Einsatz zu riskant?

Berlin/Kabul - Nach den tödlichen Schüssen eines afghanischen Rekruten auf die Bundeswehr am vergangenen Freitag ist innerhalb der Afghanistan-Truppe eine intensive Diskussion um die Zukunft der gemeinsamen Arbeit von Deutschen und Afghanen entbrannt.

Mehrere Soldaten berichteten SPIEGEL ONLINE aus dem Einsatzgebiet, die Soldaten hätten Angst vor weiteren Angriffen von afghanischen Rekruten auf die Bundeswehr. Einige sprechen gar von einer Revolte innerhalb des Einsatzkontingents. Demnach hätten mehrere Soldaten die Teilnahme an weiteren Missionen mit den Afghanen verweigert.

Am vergangenen Freitag hatte der 26-jährige Soldat Mohammed Afzal nach der Rückkehr von seiner Wachschicht am äußeren Sicherheitsrings des Außenpostens "OP North" im nordafghanischen Baghlan mit einer AK-47 das Feuer auf eine Gruppe von Panzergrenadieren eröffnet, die gerade auf ihren "Marder"-Panzern arbeiteten. Innerhalb von Sekunden feuerte er eine ganze Salve von Kugeln ab.

Drei Soldaten verstarben nach dem Angriff. Der Schütze wurde bei dem anschließenden Schusswechsel getötet. Bei dem Angriff wurden weitere sechs Soldaten zum Teil schwer verletzt. Mittlerweile nach Deutschland ausgeflogen sind zwei von ihnen Bundeswehr-Angaben zufolge außer Lebensgefahr.

Im zentralen Bundeswehrstützpunkt in Masar-i-Scharif nahmen die Bundeswehrsoldaten am Montag Abschied von ihren getöteten Kameraden. Die Leichen der Gefallenen wurden durch ein Ehrenspalier von Hunderten Soldaten zum Flughafen am Feldlager nahe der nordafghanischen Stadt gefahren.

Zweifel am System des Partnering wachsen

Der blutige Vorfall bestätigt für viele Soldaten auf fatale Weise ihre Zweifel an dem Partnering-Konzept, bei dem deutsche Soldaten die afghanische Armee ausbilden. In der Einsatzrealität leben deutsche und afghanische Soldaten besonders auf Außenposten wie dem "OP North" sehr eng nebeneinander. Der afghanische Kandak, die Armee-Einheit von Mohammed Afzal, übernahm vor der Attacke auf die Bundeswehr eigenverantwortlich die Sicherung des Camps mitten im Feindesland.

Der gesamte Kandak wurde kurz nach dem Vorfall durch eine andere Gruppe von Afghanen ausgetauscht. Viele Bundeswehrsoldaten misstrauen aber auch den neu ins Lager beorderten Soldaten der Afghan National Army (ANA).

Die Schießerei im eigenen Camp schockiert die Truppe. "Die Stimmung", schreibt einer der Soldaten aus dem Außenposten, "ist am Tiefpunkt angekommen." Er will zwar die Soldaten der ANA nicht vorverurteilen, die Verunsicherung bei den Deutschen habe gleichwohl zugenommen.

Viele der Soldaten auf dem Außenposten haben nur noch rund zehn Tage, dann sollen sie nach Hause fliegen. In diesen letzten Tagen, berichtete ein anderer Bundeswehrsoldat, wolle niemand ein Risiko eingehen, deswegen lehnten manche die Zusammenarbeit mit den Afghanen ab.

"Die Afghanen halten uns für Ungläubige"

Nach dem Blutbad in Baghlan wirkt die Truppe grundsätzlich verunsichert, ob sich das Konzept des Partnerings weiterführen lässt. Mehrere Soldaten, überwiegend Unteroffiziere, berichteten SPIEGEL ONLINE, sie hätten "keinen Bock" mehr, mit afghanischen Soldaten zusammenzuarbeiten.

"Wir sollen sie ausbilden, aber die halten uns für Ungläubige, die nichts in ihrem Land verloren haben", sagte ein Soldat. Man könne nach dem Vorfall nicht mehr sagen, "ob sie im nächsten Moment ihre Waffe auf einen richten", klagte ein anderer Soldat über die Ängste in der Truppe.

Die Berichte der Soldaten geben erstmals einen Einblick in die Kooperation mit den Afghanen, die offenkundig schon vor der Attacke schwierig war. "Viele afghanische Kameraden rennen hier völlig bekifft herum, man weiß überhaupt nicht, ob die gerade einsatzfähig sind oder nicht", berichtete ein Soldat aus Masar-i-Scharif.

Andere Soldaten hatten nach den tödlichen Schüssen recht konkret beschrieben, dass die Einheit des späteren Schützen regelmäßig abends zum Haschisch-Rauchen in ein Gebüsch außerhalb des Lagers verschwunden sei.

Ebenso soll der Angreifer schon vorher durch Tiraden gegen die Bundeswehr aufgefallen sein. Afghanische Soldaten sagten SPIEGEL ONLINE, Afzal habe einen regelrechten Hass gegen die ausländischen Soldaten entwickelt, mehrmals habe es auch Streit mit den Ausbildern von der Bundeswehr gegeben.

Todesschütze wurde womöglich von den Taliban angeworben

Die Bundeswehr hält sich bisher offiziell mit einer Bewertung der Vorgänge zurück. Die Ermittlungen liefen noch, hieß es. Grundsätzlich aber, das hat Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg klargestellt, solle das Partnering trotz der Risiken weitergehen.

Auch die afghanische Seite bemühte sich, die Diskussion um die Zukunft der Mission zu beruhigen. Am Freitagabend war der Kommandeur aller afghanischen Soldaten in Nordafghanistan in dem Außenposten eingetroffen und versprach eingehende Ermittlungen zu dem Vorfall.

"Es ist ein tragischer Fall, der uns alle betroffen macht", sagte Brigadegeneral Zalmay Weza SPIEGEL ONLINE, "aber es handelte sich um einen Einzelfall." Weza ist Kommandeur des 209. Korps der ANA und befehligt alle afghanischen Soldaten in Nordafghanistan. Er betonte, dass alle seine Soldaten "geschockt und traurig" seien.

Die ersten Untersuchungsergebnisse der afghanischen Armee sind beunruhigend. "Wir gehen davon aus, dass Afzal von den Taliban angeworben worden ist und in deren Auftrag den Anschlag auf die Deutschen verübt hat", sagte Brigadegeneral Weza am Montag. Der Soldat sei seit rund neun Monaten bei der ANA, in dieser Zeit sei er nicht auffällig geworden.

Nach den tödlichen Schüssen aber recherchierte die Armee im Umfeld des Attentäters. Afzal war demnach vor dem Einsatz in Nordafghanistan bei mehreren Operationen im Süden des Landes stationiert, danach fuhr er zu seiner Familie, die in Pakistan lebt. "Wir haben den Verdacht, dass Afzal von den Taliban angeworben worden ist und in deren Auftrag den Anschlag auf die Deutschen verübt hat", sagte Weza in einem Telefon-Interview.

"Zwischen denen und uns stimmt die Chemie nicht"

Eingehende Ermittlungen hatte am Wochenende bereits Präsident Hamid Karzai versprochen, er rief deshalb Kanzlerin Angela Merkel an. Anlässlich der Trauerfeier in Masar-i-Scharif übergab die afghanische Armee einen Kondolenzbrief an die Bundeswehr. "Es ist klar, dass die Feinde des Friedens nicht in der Lage sind, einen Keil zwischen uns zu treiben", heißt es in dem Schreiben. Die Mehrheit der afghanischen Soldaten aber schätze die Bundeswehr-Präsenz im Land.

Brigadegeneral Weza wollte am Montag die Berichte über den Drogenkonsum seiner Soldaten und über Streitigkeiten mit den Deutschen nicht bestätigen. Seine Ermittler seien noch dabei, Vernehmungen durchzuführen und den persönlichen Hintergrund des Angreifers, der aus der Provinz Paktya stammt, zu klären. Dass regelmäßiger Drogenkonsum in der afghanischen Armee zum Alltag gehört, ist seit langem bekannt. Dieses Problem thematisiert auch ein Video des "Guardian" von 2009, das bei YouTube zu sehen ist.

Die in Afghanistan eingesetzten Bundeswehrsoldaten machen sich ihre eigenen Gedanken über die Zukunft der Mission. "Ich glaube nicht, dass das funktioniert. Zwischen denen und uns stimmt die Chemie nicht", sagte ein erfahrener Unteroffizier über das Partnering nach bisherigem Muster. Grundsätzlich sei die Ausbildung der Afghanen möglich und nötig, nur könnten die Lehrer keine Amerikaner oder Westeuropäer sein. "Ich bin mir sicher, türkische Soldaten würden das hinbekommen", glaubt der Afghanistan-Kenner. Bei einer solchen Mission sei der "kulturelle Graben" nicht so tief.

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1. Ja,
Ettina 21.02.2011
die Taliban überlegen sich natürlich auch das eine oder andere, wie sie den lästigen Feind da loswerden können. Hätte mich gewundert, wenn sie das nicht tun würden. Verkleiden - meine Güte, das ist ein ganz alter Hut. Erst kürzlich las ich im Zeit-Magazin kleine, narrativ aufgezeichnete Stücke von BW-Soldaten, die zum Teil schwer verletzt wurden bei Selbstmordattentaten in Afghanistan. Wie und was sie da erzählten, hat mich in Bezug auf ihre Ausbildung und ihr geringes Wissen in solchen Situationen entsetzt. Wer wirklich darüber etwas weiß, sind die Israelis. Vielleicht wäre da mal nach Unterstützung in Fort- und Weiter- und Ausbildung nicht die dümmste Idee.
2. Historischer Überblick
founder 21.02.2011
Die Mauren haben Spanien aufgeben müssen Die Türken haben es nicht geschafft Ihren Glauben nach Wien zu bringen Die Deutschen schaffen es nicht in Afghanistan Es geht eben nicht den eigenen Glauben mit Feuer und Schwert zu verbreiten, egal ob den Glauben an den Islam oder den Glauben an die Demokratie (http://politik.pege.org/2010/demokratie-islam.htm)
3. .
bicyclerepairmen 21.02.2011
Zitat von sysopIst die Ausbildungsmission der Bundeswehr am Hindukusch zu riskant? Nach den*Todesschüssen eines afghanischen Rekruten auf deutsche Einsatzkräfte zweifeln viele Soldaten am Konzept des Partnering. Der Angreifer wurde nach Informationen von SPIEGEL ONLINE womöglich von den Taliban angeworben. http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,746804,00.html
...Ich bin mir sicher, türkische Soldaten würden das hinbekommen", glaubt der Afghanistan-Kenner. Bei einer solchen Mission sei der "kulturelle Graben" nicht so tief. Und die wissen exakt warum Sie sich das nicht antun.
4. Keinen Titel gefunden
TheBear, 21.02.2011
Zitat von sysopIst die Ausbildungsmission der Bundeswehr am Hindukusch zu riskant? Nach den*Todesschüssen eines afghanischen Rekruten auf deutsche Einsatzkräfte zweifeln viele Soldaten am Konzept des Partnering. Der Angreifer wurde nach Informationen von SPIEGEL ONLINE womöglich von den Taliban angeworben. http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,746804,00.html
Wieso erst *nach* den Todesschüssen? Was ist denn daran erstaunlich, dass Soldaten eines besetzten Landes auf Soldaten der Besetzer schiessen? Wenn schon die Volksmeinung (der Deutschen) keine Rolle spielt, so wie es in einer Demokratie der Fall wäre, warum nicht einfach mal nachdenken, über den Sinn und Unsinn der Beteiligung am Afghanistankrieg. Würde auch einer Regierung, die sich um die Meinung der Bürger einen Dreck schert, gut anstehen.
5. Wenn...
Robert Hut, 21.02.2011
... ich Taliban wäre, würde ich die Familien von ein paar der Auszubildenden in meine Gewalt bringen und sie dazu zwingen, solche Anschläge zu begehen. Denn sonst sehen sie ihre Familien nie wieder. Wetten, das es so abläuft? Wie blauäugig muss man eigentlich sein, um sich so zu verhalten, wie es die BW unter ihrer jetzigen "Führung" tut?
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Ausrüstung der Bundeswehr
Mit welcher Ausrüstung arbeitet die Bundeswehr in Afghanistan? Panzer, Mörser, Hubschrauber - klicken Sie auf die Überschriften, um mehr zu erfahren
Panzer
Zehn der vor mehr als 30 Jahren eingeführten Schützenpanzer "Marder" stehen der Bundeswehr in Afghanistan zur Verfügung. Für die deutsch-afghanische Militäroffensive im Juli 2009 wurden vier der Panzer von Masar-i-Scharif in die Krisenregion Kunduz verlegt und während der neuntägigen Offensive erstmals in einem Gefecht eingesetzt. Die 20-Millimeter-Bordkanone hat eine Reichweite bis höchstens 2000 Meter - Offiziere sehen hier Probleme beim Kampf gegen Taliban über größere Distanz. Der einst für norddeutsche Bedingungen konstruierte Panzer hat keine Klimaanlage.

Auch zwei Bergepanzer hat die Bundeswehr nach Afghanistan verlegt. Diese Fahrzeuge werden zum Bergen und Abschub von Material eingesetzt. Sie sind mit einem Kran und Winden ausgerüstet und dienen auch als Hebemittel bei der Instandsetzung. Zur weiteren Ausstattung dieser Panzer gehört zudem eine Schneid- und Schweißanlage.

Nicht in Afghanistan stationiert sind bisher schwere Kampfpanzer vom Typ "Leopard 2", dem Standard-Kampfpanzer der Bundeswehr. Derzeit verfügt das Heer über 350 dieser Geräte. Gedacht ist der Panzer eigentlich, um in einem Krieg an vorderster Front feindliche Panzer zu vernichten. Die Kanone des "Leopard 2" hat eine Reichweite von mehr als vier Kilometern. Die Geschosse durchschlagen mehrere Dezimeter dicken Stahl und bringen beim Aufprall Metall zum Schmelzen. Das Fahrzeug hat einen 1500 PS starken Dieselmotor, fährt bis zu 70 km/h schnell und kann bis zu vier Meter tiefe Gewässer durchqueren.

Panzerhaubitzen
Angesichts der angespannten Sicherheitslage wurden insgesamt drei Panzerhaubitzen 2000 in Afghanistan stationiert. Eine davon wurde ins deutsche Feldlager im nordafghanischen Kunduz verlegt.

Es ist das schwerste Geschütz, das die Bundeswehr je in einen Einsatz geschickt hat. Die Panzerhaubitze 2000 ist elf Meter lang und hat ein Gefechtsgewicht von 56 Tonnen. Die 155-Millimeter-Kanone kann 40 Kilometer weit schießen und selbst auf diese Entfernung auf 30 Meter genau treffen.

Mörser
Erstmals setzte die Bundeswehr im Jahr 2009 Mörser mit scharfer Munition ein. Der 120-Millimeter-Mörser "Tampella" stand schon länger zur Verfügung. Doch Deutschland wollte die dazugehörigen Granaten nicht verwenden, um den Tod von Zivilisten und eigenen Soldaten von vornherein auszuschließen. Bislang setzte die Bundeswehr auf Abschreckung durch Leuchtmunition.
Gewehre
Die Bundeswehr verwendet das Sturmgewehr G36, die Standard-Infanteriewaffe der Bundeswehr.
Transportfahrzeuge
Die Bundeswehr hat 970 zum Teil stark geschützte Fahrzeuge in Afghanistan, darunter 210 vom Typ "Dingo". Ferner fahren die Soldaten mit dem "Fuchs"-Transportpanzer (100) und dem leicht gepanzerten Militärfahrzeug "Eagle". Auch Geländewagen vom Typ "Wolf" (400) sind dort sowie das Mehrzweckfahrzeug "Mungo". Beide Fahrzeuge bieten bei Anschlägen kaum Schutz. Der "Mungo" wurde aus dem Kleinlaster "Multicar" entwickelt, der in vielen deutschen Kommunen zur Reinigung von Gehwegen verwendet wird.
Hubschrauber
Die Bundeswehr hat in Afghanistan keine eigenen Kampfhubschrauber, die Patrouillen schützen oder in Kämpfe am Boden aus der Luft eingreifen könnten. Die sogenannte Luftnahunterstützung im Gefechtsfall kommt von Isaf-Verbündeten. Die bereits an Deutschland ausgelieferten Modelle des europäischen Kampfhubschraubers "Tiger" sind wegen technischer Probleme noch nicht einsatzbereit. Für Lufttransporte stehen acht Hubschrauber "Sikorsky CH-53" zur Verfügung.
Transportflugzeuge
Am Hindukusch sind acht "Transall" stationiert, die in den sechziger Jahren eingeführt wurden und eigentlich 2010 vom A400M abgelöst werden sollten. Wegen Entwicklungsproblemen des Herstellers wird der A400M nun aber erst Jahre später bereitstehen.
Aufklärungsflugzeuge
Recce-Tornados waren von April 2007 bis Ende November 2010 im Einsatz. Die sechs Flugzeuge waren in Masar-i-Scharif stationiert. Sie haben zwei Bordkanonen, die während des Einsatzes in Afghanistan ausschließlich dem Selbstschutz dienten. Einziger Auftrag der Tornados war wie bei den Nato-Awacs-Maschinen die Aufklärung. Die Awacs-Flugzeuge sind unbewaffnet und können nach Bundeswehrangaben im Gegensatz zu den Tornados keine Ziele am Boden ausmachen. Die Awacs-Besatzungen sollen durch Koordinierung für Sicherheit in der Luft sorgen, weil der zivile Flugverkehr massiv angestiegen ist und Kollisionen mit den Militärmaschinen der internationalen Truppen verhindert werden sollen. Die Taliban haben keine Flugzeuge oder Hubschrauber.
Fotostrecke
Kurzbesuch: Guttenberg in Afghanistan


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